- Der überwiegende Teil der Internetnutzer sucht seine Informationen immer noch über die gängigen Suchmaschinen. Eine darauf optimierte Webpräsenz bekommt demnach über das organic listing der Suchmaschinen eine große Zahl an Besuchern.
- Nur auf der eigenen Webseite hat man die Möglichkeit, das Verhalten der Nutzer zu beobachten und zu analysieren. Nur so kann man das eigene Angebot im Netz auf die Bedürfnisse der Nutzer optimieren.
- Hinsichtlich des Datenschutzes ergeben sich neue Fragen, denn im Gegensatz zur eigenen Webseite muss man bei der Nutzung Sozialer Medien die Daten mit der entsprechenden Plattform teilen bzw. ist gezwungen, mit den Daten für eine Analyse zu leben, die einem das System zur Verfügung stellt. Weiterführende Auswertungen dürften kaum möglich sein.
- Die verschiedenen Plattformen bieten oft nur eingeschränkte Möglichkeiten bei der Gestaltung und damit kaum Einfluss auf Design und Usability, und damit auch auf die Markenbotschaft.
- Viele Firmen haben ein auf dem Internet basierendes Geschäftsmodell oder nutzen dieses wenigstens als einen von mehreren Vertriebswegen. Gibt man seine eigene Webpräsenz zugunsten einer Präsenz in einer Social Media Plattformen auf, liefert man sich dieser aus. Das könnten nachteilige Änderungen der AGB’s sein oder aber die Plattform verliert plötzlich die Gunst des Publikums.
Posts Tagged ‘onlinemarketing’
E-Business Modell Attention (Awareness, Aufmerksamkeit, Reichweite)
Donnerstag, Oktober 21st, 2010In meiner kleinen Reihe möchte ich als erstes die Stufe beschreiben, die uns Reichweite bringt, das eigentliche Onlinemarketing. Je nach Modell mit den Begriffen Attention (AIDA), Awareness oder Catch (5C) umschrieben. Im engeren Sinne bezieht sich das auf die Anzahl an Besuchern auf meiner Webseite. Man kann das Prinzip aber auch auf einzelne Aktionen oder Kampagnen beziehen. In diesem Fall kann die Reichweite die Anzahl an Abonnenten pro Newsletter oder die Anzahl an Impressions (= Einblendungen) einer Textanzeige einer PayPerClick-Kampagne bedeuten.
Die Liste der Einzelaktivitäten im Onlinemarketing umfasst unter anderem:
- Die einfachste und meiner Ansicht effektivste Form der Erzeugung von Reichweiten ist eine gute Sichtbarkeit der eigenen Webseite im Netz für Suchmaschinen. Eine Suchmaschinenoptimierte (SEO, Search Engine Optimization) Webseite ist Pflicht, denn günstiger kommt man kaum an Besucher. Diese sind selbst aktiv im Internet unterwegs und suchen ja nach der entsprechenden Information. Eine Positionierung, vielleicht sogar auf der ersten Position auf der ersten Seite einer der gängigen Suchmaschinen ist Gold wert!
- Neben einer guten Position im organic listing (Bei Google z.B. die linke Spalte) einer Suchmaschine ist das Schalten von Textanzeigen im paid listing (rechte Spalte bei Google). Diese Werbeform wird Suchmaschinenmarketing (SEM, Search Engine Marketing) genannt. Da auch dort die Positionierung nicht gekauft, sondern per Bieterverfahren ersteigert werden muss, hat ähnlich zu SEO rund um SEM eine eigene Branche entwickelt. Je nach Aktivität von Mitbewerbern kann SEM eine zusätzliche, günstige Quelle für Traffic sein.
- Bannerwerbung: die bekannten und ungeliebten Banner in, über oder um eine Inhaltsseite herum. Da diese Werbeformen von Benutzern kaum mehr wahrgenommen werden (Stichwort Banner Blindness), gibt es schon sehr lange Banner, die sich über die Inhalte schieben, sogenannte LayerAds. Störer im wahrsten Sinne des Wortes. Die Klickraten dieser Werbeformen sind bekanntermaßen sehr gering. Die Werbebranche kontert gerne damit, dass die Einblendung des Werbemittels auch schon wirken würde und rechnet gerne mit mit der klassischen Größe TKP ab, also dem Tausender Kontaktpreis (wohlgemerkt: bezogen auf die Einblendung, nicht auf den Klick!).
- Affiliatemarketing. Ist zwar auch eine Form von Bannerwerbung. Die Nachteile der klassischen Banner werden aber dadurch gemindert, dass die Banner extrem weit gestreut werden. Durch eine geschickte, themenbezogene Auswahl der anbietenden Plattformen können relevante Zielgruppen sehr genau angesprochen werden. Verschiedene Abrechnungsmodelle unabhängig von Adimpressions und Klickraten machen diese Werbeform für kleine Webseitenbetreiber als auch für das E-Business attraktiv. Problematisch sind die Möglichkeiten, die Abrechnungsmodelle dieser Werbeform zu manipulieren, ein Beispiel ist das Cookie Dropping (wird noch mal gesondert erklärt).
- Emailmarketing. immer hart an der Grenze zu Spam. Es ist kaum möglich, Emailadressen zu erhalten, bei denen das Einverständnis des Empfängers zur Kontaktaufnahme besteht. Die bessere Variante sind Newsletter mit anständigen, interessanten Inhalten. Die gehören für mich allerdings weniger in den Bereich Reichweite, sondern sind für mich eher ein Kundenbindungsinstrument (siehe Loyality).
- Kooperationen: Ob bezahlt oder unbezahlt, Kooperation mit anderen Webseiten oder Portalen bieten eine gute Möglichkeit, sich im Internet im entsprechenden Umfeld zu präsentieren. In einer einfachen Form geschieht dies per Linktausch, aufwendigere Formen können auch den Tausch von Inhalten betreffen (Content Integration). Nicht zu verachten ist auch die Chance, die nötige Verlinkung im Netz, also Backlinks aufzubauen.
- Virale Kampagnen werden meines Erachtens derzeit etwas gehypt. Bekannt sind vor allem Videoclips, die sich wie eine Infektion von alleine über den Erdball verbreiten. Die bekannten Stilmittel sind seit eh und je Sex, Ekel, Humor, oft auch Gewalt. Zwei Anmerkungen dazu: erstens ist sehr schwer (auch teuer), eine erfolgreiche virale Kampagne zu starten. Zweitens ist die Frage, wie relevant die Reichweite tatsächlich ist, soll die Kampagne konkrete Geschäftsziele erreichen.
- Social Media: Wie sich die sozialen Medien zur Generierung von Reichweite nutzen lassen, wird sich noch zeigen. Aktuell reichen die Versuche vom schlichten Spammen der neu entstehenden Plattformen bis hin zur Generierung wertvoller Kontakte durch Empfehlungsmarketing. Viele Werbeformen in sozialen Medien entwickeln sich derzeit oder sind noch nicht einmal erfunden.
- Aggregatoren/Vergleichsportale: Chance und Risiko zugleich. Vergleichsportale liefern unter Umständen sehr viel Traffic, allerdings nur, wenn der Preis stimmt. Wer auf diesem Feld mitspielen möchte, ist oft gezwungen, seine Preise unter denen der Mitbewerber zu drücken. Das setzt natürlich eine abwärtsgerichtete Spirale in Gang.
Eine Kampagne durchzuführen ist eine Sache. Zu erkennen, ob sie auch erfolgreich war bzw. ob sie sich bezahlt geamcht hat eine andere. Die Webanalyse bzw. die entsprechenden Tools liefern uns dafür zahlreiche Werte oder auch Kennzahlen (KPI, Key Performance Indicator. Ich liste einfach mal die gängigsten KPI’s auf, je nach Kampagnenart gibt es zahlreiche weitere, die Aussagen über den Erfolg einer Marketingmaßnahme liefern.
- (Ad)Impressions Bei den eingesetzten Werbemitteln wurden bereits die Einblendungen oder auch Impressions genannt.
- Klickrate Im Onlinemarketing wichtiger ist allerdings die Klickrate (CTR, Clickthroughrate). Sie gibt an, auf wieviele der eingeblendeten Werbemittel wie Banner tatsächlich geklickt wurde.
- Cost per View Wurde ein Abrechnungsmodell auf Basis der Einblendung gewählt, bezahlt man eben nach Anzahl der Einblendungen. Normalerweise wird das per 1.000 Einblendungen abgerechnet, der bereits erwähnte Tausender Kontaktpreis (TKP).
- Cost per Click. Da die Werbewirksamkeit auf Basis von Einblendungen eine sehr schwammige Sache ist, hat sich im Onlinemarketing eher die Abrechnung per tatsächlich getätigtem Klick durchgesetzt. Selbstredend, dass dieser Preis natürlich deutlich über dem TKP liegt. Mit diesem Wert lassen sich verschiedene Kampagnen miteinander vergleichen, sie liefern uns einen ersten Hinweis darauf, in welchen Maßnahmen wir unser verfügbares Werbebudget am sinnvollsten einsetzen sollten.
Auf unserer Webseite, der Zielseite unserer Kampagne, liefern die eingesetzten Webanalytics-Tools wichtige Zahlen. So z.B.
Besucher Die Anzahl der Menschen, die über die Kampagne zu unserer Webseite gefunden haben. Dieser Wert sollte näherungsweise mit der Klickrate der Marketingmaßnahme übereinstimmen (100%ige Übereinstimmung wird es allerdings nie geben). Da ein Mensch in einem gegebenen Zeitraum durchaus mehrfach die Webseite besuchen kann, er aber immer noch ein und der selbe Mensch bleibt, hat die Kennzahl der Besuche inzwischen an Wichtigkeit verloren.
Zugriffsquelle Normalerweise laufen mehrere Kampagnen parallel, die unser Webseite zum Ziel haben. Diesen Traffic sollten wir dort also trennen können, um so die unterschiedlichen Zugriffsquellen auf ihren Erfolg hin gesondert auszuwerten.
Keywords Bei allen Kampagnen mit Bezug zu Suchmaschinen interessiert natürlich sehr stark, mit welchen Suchbegriffen oder Keywords die Menschen zu uns auf die Website gefunden haben. Daraus lassen sich zahlreiche Schlüsse für den inhaltlichen Ausbau oder die Optimierung unserer Webseite ziehen.
,Eine Anmerkung zum Schluss: Bei der Reichweite geht es nicht nur um Quantität, sondern – meiner Meinung nach – vor allem um Qualität. Es ist relativ einfach, sich eine Menge Traffic für die Webseite einzukaufen. Stimmt die Zielgruppe oder die Tonalität der Ansprache nicht, wird man kaum in der Lage sein, mit diesem Traffic seine angestrebten Geschäftsziele zu erreichen. Weniger ist manchmal mehr, oft auch auch billiger. Außer man möchte mit hohen Zugriffszahlen seinem Chef imponieren.
Das soll es aber erst mal zum Thema Reichweite gewesen sein. Auch an dieser Stelle nochmals der Hinweis, dass es viele weitere Kennzahlen für die unterschiedlichsten Kampagnen gibt. So liefern uns derzeit vor allem die Sozialen Medien viele neue Metriken zur Aufmerksamkeitsmessung wie Kontakte, Freunde oder Follower. Dazu später mehr:
Vorhergehende Beiträge zu diesem Thema:
Arbeitsorganisation im e-Business
Konsequenzen aus der vorgestellten Arbeitsorganisation im e-Business
Dialogforum Webanalytics in München
Dienstag, Oktober 19th, 2010Dank AT Internet, einem Webanalytics-Toolanbieter, hatte ich heute (19. Oktober 2010) kurzfristig die Gelegenheit erhalten, am Dialog- oder Fachforum Webanalytics in München teilzunehmen. Vom Management Circle veranstaltet bietet das Forum einen Tag Vorträge von Produkt- und Dienstleistungsanbietern aus dem Bereich. Die Vorträge richteteten sich vornehmlich an ein Publikum, das Webanalyse gar nicht oder noch nicht so einsetzt, dass es die Geschäftsziele auch tatsächlich unterstützt. Erstaunlich setzen viele der Teilnehmer eine Webanalyse-Lösung bereits ein. Auch wenn ich mich schon sehr lange mit Webanalyse befasse, liefert ein solches Forum neben neuen Kontakten trotzdem zahlreiche und nützliche Impulse.
Die vorgestellten Themen reichten von der
- Optimierung von Webseiten für Nutzer und …
- ….für Suchmaschinen (SEO),
- über das Finden sinnvoller Kennzahlen (KPI’s),
- das derzeit omnipräsente Social Media Monitoring
- bis hin zum Behavioural Targeting.
Selbstredend, dass die Themen an einem solchen Tag nicht abschließend behandelt werden konnten.
Am interessantesten war für mich allerdings der einführende Vortrag von Prof. Dr. Johannes Schwanitz (Fachhochschule Münster), der gleichzeitig die Schirmherrrschaft dieser Veranstaltung inne hat. In seiner Präsentation führte er sehr detailiert aus, dass es mit Webanasye alleine nicht mehr getan ist. Es müssen alle Vertriebskanäle nachverfolgt werden, zusätzlich müssen aber auch die Querverbindungen zwischen den Kanälen identifiziert und der Traffic zwischen ihnen gemessen werden. Nur so lässt sich der Nutzen erkennen, den eine Webseite für die gesetzten Geschäftsziele stiftet, auch wenn sie nicht (nur) direkt auf Abverkauf abzielt. Meine Einschätzung als auch meine Erfahrung ist, dass immer noch zahlreiche Unternehmen die einzelnen Vertriebskanäle in Konkurrenz zueinander sehen, anstatt dass diese sich gegenseitig unterstützen und ergänzen.
Der Tag hat mir jedenfalls gezeigt, dass mein auf diesem Blog in mehreren Beiträgen vorgestelltes Vorgehensmodell zur Organisation der Einzelaktivitäten und -maßnahmen im E-Business gar nicht so schlecht ist. Dazu in Zukunft also mehr.
Kürzlich gelesen: Landingpage Optimization von Tim Ash (deutsche Ausgabe)
Donnerstag, Juni 24th, 2010Das Buch Landingpage Optimization (deutscher Titel “Landing Pages: Landing Pages, Optimierung, Testen, Conversions generieren”, Ausgabe 2009) habe ich unter etwas falschen Voraussetzungen zu lesen begonnen: eigentlich hatte ich mir nur ein paar schnelle und einfach umzusetzende Tipps zur Gestaltung einiger Landingpages erhofft. Dass das Buch dieses Bedürfnis nicht bedient, hätte ich mir eigentlich denken können, denn dafür war es eindeutig zu umfangreich.
Das größte Missverständnis meinerseits war, dass Tim Ash eigentlich jede Seite einer Webseite als Landingpage betrachtet. Jede Seite verfolgt ein Ziel und soll den Benutzer dazu bringen, dieses Ziel zu erfüllen. Tim Ash holt dazu sehr weit aus und geht erst einmal auf die Grundprinzipien der Gestaltung und Benutzerführung (Usability) von Webseiten ein. Er streift dabei allerlei Themen wie Suchmaschinenoptimierung (SEO), Suchmaschinenmarketing (SEM), Affiliate- und Emailmarketing. Während die letzten drei Marketingformen immer auf eigens dafür erstellte Landingpages führen sollten und auch eine konkrete Aktion unterstützen sollten, führt die Suchmaschinenoptimierung dazu, dass so gut wie jede Seite einer Webseite als Landingpage funktioniert. Stellenweise erklürt er extrem ausführlich und beschreibt seitenlang z.B. die Saisonabhängigkeit von einzelnen Marketingaktionen (z.B. anhand eines Online-Versand f?r Blumen und den Einfluss, den der Valentinstag für die Webseite hat). Den Teil des Buches hätte er deutlich schlanker halten können.
Mit diesen Grundlagen geht es aber schnell ans Eingemachte. Es folgen die Definitionen für Begriffe Life Time Value (LTV), Conversion Improvement Percentage (CIP) oder die Einteilung von Zielgruppen nach unterschiedlichen Modellen. Er beschreibt den Ablauf eines Entscheidungsprozesses nach dem altbewährten AIDA-Modell (A = Attention, I = Interest, D = Desire, A = Action, ergänzt durch eine weitere Phase S = Satisfaction, die zur Bindung eines Kunden führen soll).
Als nächstes schlägt er vor, die eigene Webseite sehr kritisch und sehr negativ zu betrachten um zu erkennen, an welchen Stellen die Webseite den oben genannten Entscheidungsprozess nicht optimal unterstützt. Diese kritischen Einzelschritte bieten dann einen Ansatzpunkt zur Optimierung und weisen auf verbesserungswürdige Elemente in der Webseite hin. Ab diesem Punkt wird das Buch recht schwer verdaulich und ist alles andere als leichte Lektüre. Einem Überflug über Grundlagen der Statistik (sollte man sich auch mal ernsthafter mit beschäftigen) folgen ausführliche Beschreibungen der Methoden A/B Splittests und Multivariates Testing. Hier geht es schon sehr in die Tiefe und ich hätte mir zur Veranschaulichung ein konkretes Fallbeispiel gewünscht. Ein wichtiger Hinweis zum Beispiel: A/B-Splittests und Multivariates Testing stehen nicht in Konkurrenz zueinander, sondern kommen in Abhängigkeit der tatsächlich stattfindenden Konversionen zum Einsatz. Wegen der geringen Fallzahlen kommt bei wenigen Konversionen pro Tag nur der A/B Splittest in Frage. Bei diesem Test treten 2 mehr oder weniger unterschiedliche Varianten einer Landingpage gegeneinander an. Erst bei einer (sehr) hohen Zahl von Konversionen pro Zeit macht Multivariates Testing Sinn. Dieser Test prüft mehrere Varianten einer Seite ab, die sich in mehreren Elementen unterscheiden können und damit eine sehr hohe Zahl an Kombinationsmöglichkeiten ergeben.
Webseitenoptimierungen sind keine kleinen Projekte und bedürfen der Einbindung vieler beteiligter Abteilungen innerhalb einer Firma. Tim Ash widmet seinen Erfahrungen aus zahlreichen Kundenprojekten ein eigenes Kapital. Viele dieser Erfahrungen sind sehr erstaunlich, decken sich aber vollständig mit dem, was ich in meinem Arbeitsalltag erlebe. Ich musste recht schmunzeln als ich den Teil über interne IT-Abteilungen las. Die Blockadehaltung der internen IT scheint ein allgemein zu beobachtendes Verhaltensmuster in Firmen zu sein und nicht nur eine persönliche Erfahrung meinerseits.
Das Buch hat nicht alle meine Fragen beantwortet, einiges bedarf noch einer späteren Vertiefung. Andererseits schafft es Ash ohne Probleme Begeisterung für das Thema zu wecken und man erahnt das Potenzial, welches in einer kontinuirlichen Verbesserung einer Webseite liegen kann. Ich werde sicherlich noch öfter in dem Buch das ein oder andere nachschlagen. Also, wer ein paar schnelle Tipps zur Verbesserung seiner Landingpages sucht, ist mit diesem Buch sicherlich nicht gut beraten, wer allerdings einen grundlegeneden Einstieg in die gesamte Thematik der Optimierung von Webseite sucht, dem sei die Lektüre empfohlen.
Weitere Infos zum Buch gibt es direkt bei Tim Ash auf seiner offiziellen Webseite zum Buch unter www.landingpageoptimizationbook.com (englisch).
Onlinestammtisch München im P1
Mittwoch, Juni 23rd, 2010Gestern fand in München im P1 der “erste” Online Stammtisch München (OSM) statt. Der Veranstalter des Events war für mich nicht so ganz ersichtlich, irgendwie hängt da wohl das Branchenblatt INTERNET WORLD BUSINESS mit drin.
Mit rund 400 angemeldeten Teilnehmern hatte ich schon befürchtet, dass das eine recht anonyme Veranstaltung wird. So war es dann auch, recht viel junges Agenturvolk, das wahrscheinlich auch ohne diesen vorgegebenen Rahmen den Abend im P1 verbracht hätte. Ansonsten weiß ich nicht, auf wie vielen Bildschirmen Fußball zu sehen war.
Rahmenprogramm gab es keines auch sonst war inhaltlich nichts vorgeben, das Networking blieb jedem selbst überlassen. So ganz war die Veranstaltung also nicht mein Ding. Einen großen Vorteil hatte das Event für mich trotzdem: Mit der Einladung kam auch ich am Türsteher vom P1 vorbei
Ein paar fotografische Eindrücke der Veranstaltung finden sich in der Bildergalerie der INTERNET WORLD unter:
http://www.internetworld.de/Bildergalerien/Events/Online-Stammtisch-Muenchen-Netzwerken-im-P1
Auf Bild 13 bin sogar ich mit einigen Kollegen verewigt.
