Archive for the ‘web2.0’ Category

Werden die Kunden wiederentdeckt?

Mittwoch, September 8th, 2010

Ich bin gerade auf dem Presseportal über eine Pressemitteilung des Wettbewerbs Deutschlands kundenorientiertester Dienstleister gestolpert. Demnach entdecken viele Firmen den Kunden, und zwar branchenübergreifend. Der Mitteilung nach analysieren und erfassen inzwischen drei von vier Unternehmen verstärkt die Kundenwünsche und -meinungen.

Ich frage mich, ist das eventuell eine Konsequenz der Sozialen Medien? Firmen können es sich immer weniger leisten, ihre Kunden zu ignorieren, denn diesen stehen inzwischen zahlreiche Foren und Plattformen zur Verfügung, ihre Meinung über und Erfahrungen mit Firmen einer große Öffentlichkeit kundzutun.

Der Link auf die Pressemitteilung:

http://www.presseportal.de/pm/63684/1677984/deutschlands_kundenorientierteste_dienstleister

Sollten

Montag, März 1st, 2010

Diese Frage haben sich die Teilnehmer des Forschungsprojekts Zuk?nftige Qualifikationserfordernisse bei beruflichen T?tigkeiten auf mittlerer Qualifikationsebene aufgrund der Auswirkungen von Web 2.0, kurz web2skills (www.web2skills.de) gestellt. Auftraggeber dieses Projekts ist das Bundesministerium f?r Bildung und Forschung (BMBF). Im Rahmen dieses Projekts wurden nun verschiedene Thesen aufgestellt, die mit Experten aus der Praxis ?berpr?ft werden sollten.

Wie komme ich nun zu der Ehre, gemeinsam mit den Wissenschaftlern deren Ergebnisse diskutieren zu d?rfen? Vor inzwischen mehr als 2 Jahren habe ich hier auf meinem Blog eine etwas umfangreichere Themensammlung zum Thema Web 2.0 unter der Namen Was ist Web 2.0 oder The Good, the Bad and the Ugly ver?ffentlicht. Auf dieses Dokument wurden nun einige der Mitglieder der oben genannten Forschungsgruppe aufmerksam und fanden das Dokument wohl so interessant, dass sie mich als Experten zu einem Workshop einluden. Das schmeichelt nat?rlich dem eigenen Ego. In diesem Workshop ging es dann um die Validierung der von der Forschungsgruppe aufgestellten Thesen. Dieses Angebot habe ich nat?rlich gerne angenommen, denn wann hat man schon einmal die Chance, die akademische Aufarbeitung aktueller Ph?nomene wie Web 2.0 oder Soziale Medien zu diskutieren. Gespannt war ich au?erdem auf die anderen eingeladenen “Experten” der Runde.

Von den diskutierten Inhalten m?chte ich hier nichts mitteilen, dazu findet sich allerhand auf der begleitenden Webseite des Projekts unter www.web2skills.de sowie der des ?bergeordneten Programms unter www.frequenz.net. Dort finden sich auch die wissenschaftlichen Teilnehmer der Studie. Sobald ich Informationen dar?ber erhalten habe, wo die Ergebnisse der Forschung ver?ffentlicht wurden und gegebenenfalls abrufbar sind, werde ich das nat?rlich hier ?ber meinen Blog kundtun.

Allerdings m?chte ich einige pers?nliche Eindr?cke von der Veranstaltung schildern. Denn die Dimension, welche die Sozialen Medien f?r jeden von uns einnehmen werden, war mir selbst nicht so bewusst. Und zwar unabh?ngig davon, ob wir aktiv daran teilnehmen oder nicht. So kennt uns die inzwischen weltgr??te Online-Community Facebook auch, wenn wir dort selbst keinen Account haben. So erstaunlich das klingt, aber ?ber den Import z.B. unserer Email-Adressb?cher werden auch die Daten von Nichtmitgliedern importiert und in Beziehung zu anderen Personen gesetzt (siehe auch Artikel in der ct 5/2010). Anderes Beispiel: Als Dienstleister (oder Lehrer) wird die Leistung auf Portalen bewertet, von denen wir unter Umst?nden nie geh?rt haben. So ergibt sich in Zukunft f?r jeden von uns die Notwendigkeit, mehr oder weniger regelm??ig das Netz nach Daten ?ber uns abzusuchen (Social Media Monitoring).

Auf alle F?lle spielen das Web2.0 eine zunehmend gro?e Rolle bei der Jobsuche, denn Firmen pr?fen Kandidaten nicht mehr nur auf ihre Eignung (Background Checking) sondern gehen ganz gezielt im Netz auf Suche nach Ihrem Wunsch-Mitarbeiter. Daher kann man die Effekte auch umkehren und die Mechanismen des Web 2.0 f?r seine eigenen Zwecke, sprich f?r seine Reputation zu nutzen. Es ist allemal besser, selbst aktiv zu werden und seine digitale Identit?t selbst verwalten und steuern. Das setzt nat?rlich einige Kenntnisse ?ber die Neuen Medien vorraus. Ob diese geforderte Medienkompetenz allerdings Teil einer schulischen oder beruflichen Qualifikation werden kann, m?chte ich bezweifeln, denn die Bedingungen ?ndern sich so rasant, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass der Umgang mit dem sich st?ndig weiter entwickelnden Internet als statischer Lerninhalt vermittelt werden kann. Die Frage, wer f?r die Medienkompetenz von Jugendlichen zust?ndig sein soll, die Lehrer oder die Eltern, ist immer noch offen, denn meist verf?gen die Jugendlichen selbst in diesem Bereich ?ber deutlich mehr Wissen als ihre Vorg?ngergeneration.

Was bleibt ist Eigeninitiative und ein gewisses Ma? Neugier, denn wer in Zukunft diese Werkzeuge f?r sich und seine Interessen zu nutzen wei?, wird klar im Vorteil sein.

Ist

Dienstag, Februar 16th, 2010

Mein letzter Post hier auf meinem Blog ist schon wieder gut zwei Monate alt. Damit spr?ht mein Blog nicht gerade vor Aktualit?t. So h?tte schon l?ngst ein kleiner Review zu dem von mir in M?nchen organisierten Webanalytics Wednesday erscheinen m?ssen (fand ?brigens am 3. Februar 2010 bei der Fa. namics in M?nchen statt).

Jedenfalls bringt mich das der Frage, ob Blogs ?berhaupt noch zeitgem?? sind? Vor allem in Zeiten von Twitter scheinen sie ?berfl?ssig geworden zu sein. Aber der Eindruck tr?gt: Blogs sind so selbstverst?ndliche Bestandteile vieler Webseiten geworden, dass sie kaum mehr auffallen. Kaum eine Webseite, die nicht ?ber die Blog-typische Kommentarfunktion f?r einzelne Beitr?ge verf?gt. Blogs bilden au?erdem nicht nur technisch den Rahmen vieler Audio- oder Videopodcasts, sondern runden die Pr?sentation solcher Produktionen auch thematisch ab.

Mein Blog, auch wenn er wenig gelesen wird (in letzter Zeit ?brigens mit einer deutlich steigenden Tendenz), ist so etwas wie meine zentrale Anlaufstelle im Internet geworden. Trotz Xing-, LinkedIn- und Twitter-Account ist er meine eigentliche digitale Identit?t im Netz.

Also etwas mehr Disziplin beim Verfassen neuer Beitr?ge ;-)

Zum

Mittwoch, November 4th, 2009

Referenten und Beschreibung des Inhalts zu finden unter:
http://www.medientage.de/kongress/programm/programmdetail.html?panel=103

Kurz gesagt ging es im Onlinegipfel um den Einfluss des Internets auf die Mediennutzung der Deutschen und damit auf die klassischen Medien. Wie ich ja bereits im einf?hrenden Post geschrieben hatte, war dies f?r mich der Grundtenor der gesamten Veranstaltung.

Aber von Anfang an: Die Keynote (also die Einf?hrungsrede) hielt der Londoner Suranga Chandratillake, Gr?nder und CEO der Videosuchmaschine blinkx. Ich wei? nicht woran es liegt, aber die Referenten aus dem angloamerikanischen Raum sind einfach begnadete Redner. Kurzweilig und sehr bildhaft versuchte er die aktuelle Situation der klassischen Medien herzuleiten. Er ging zur?ck in die 40er und 50er Jahre des letzten Jahrhunderts, als das Radio die Medienwelt umkrempelte. Auch damals taten sich vor allem die Zeitungsverleger sehr schwer mit dem neuen Medium, dass mit ihnen um das Publikum konkurrierte. Er sprach vom Radio als der Zeitung, die durch die Mauern kommt (the newspaper through the wall). Jedenfalls sieht Chandratillake Parallelen zu unserer jetzigen Zeit und der Konkurrenz, die das Internet pl?tzlich den klassischen Medien macht (diesmal auch dem Radio). Der Umgang mit diesem neuen Medium muss schlichtweg erst gelernt werden.

Die Diskussion konzentrierte sich im weiteren Verlauf auf Zeitungsverlage (Tagespresse), die unter dem Verlust von Werbeeinnahmen besonders betroffen zu sein scheint. Jedenfalls haben die Zeitungsverlage durch die f?r den Nutzer kostenfreie Weitergabe ihrer Inhalte irre Reichweiten erzeugt. Diese Reichweite wird ihnen nun aber nicht in Form von ad?quater Werbeeinahmen verg?tet. An dem Modell scheint also grunds?tzlich etwas nicht zu funktionieren. Diese Kostenlos-Kultur habe ich eh nie ganz verstanden. Noch weniger verstehe ich, den Internet-Nutzern ihr Nutzerverhalten nun auch noch vorzuwerfen. Wenn ich irgendwo etwas umsonst bekomme sage ich nicht nein. Meines Erachtens haben sich die Verlage ihre missliche Lage selbst zuzuschreiben.

Als Abonnent der S?ddeutschen Zeitung (betrifft eigentlich jede Zeitung oder Zeitschrift, aber die S?ddeutsche Zeitung war durch ihren Chefredakteur vertreten) kann ich nicht verstehen, warum ich Nachrichten nur in Form bedruckten Papiers erhalten kann und nicht z.B. auch in Form einer digitalen Version f?r meinen eReader (ohne gleich noch einen Vertrag mit irgendeinen Netzanbieter schlie?en zu m?ssen) oder durch Zugang zu einem geschlossenen Bereich eines Internetportals. Der Vertrag, den ich mit dem Abonnement eingehe, gleicht eher einem Liefervertrag f?r ein B?ndel Papier, statt einem Anspruch auf qualitativ hochwertige Artikel. Die gibt’s derzeit kostenlos im Internet.

Selbst die neuen eReader werden vom Verlagswesen anscheinend als Bedrohung wahrgenommen. Klar ist es ein Problem, wenn sich ein Onlineh?ndler zwischen Contentproduzent (Zeitung) und Contentnutzer (Leser) schiebt und f?r die Verbreitung der Inhalte kassiert und die Produzenten au?en vor l?sst. Diese Entwicklung zeichnet sich ja derzeit mit Amazons eReader Kindle ab, der nur Inhalte ?ber eine von Amazon vorgegebene Plattform erhalten kann. Andererseits ist aber so gut wie keine ernsthafte Initiative zu erkennen, mit der z.B. deutsche (oder auch europ?ische) Verleger eine Plattform schaffen, ?ber die sie ihre Inhalte auch digital f?r eReader verbreiten k?nnten. Europ?ische Produkte gibt es dagegen mit dem iLiad schon l?nger bzw. stehen mit dem textr in den Startl?chern.

Genauso wenig nachvollziehbar ist f?r mich Angst vor den angeblich m?chtigen Suchmaschinen. Sie schaffen derzeit erst den Zugang zu den Inhalten f?r die breite Masse der Nutzer. Allerdings br?ckelt auch diese Vormachtsstellung der Suchmaschinen, denn die Informationssuche der Nutzer findet zunehmend ?ber die sozialen Netzwerke (social communities) statt.

In der Diskussion hatte mir ehrlicherweise nur Axel Schmiegelow gefallen. W?hrend alle anderen Diskussionsteilnehmer ?berspitzt dargestellt Zwangsabgaben ?hnlich dem ?ffentlich-rechtlich Geb?hrenmodell, ein Leistungsschutzrecht oder schlichtweg Verbote der Nutzung ihrer Inhalte forderten, rief er die Anwesenden zu mehr Ideen und Innovation auf. Firmen wie Google oder Amazon wegen ihrer smarten und erfolgreichen Gesch?ftsmodelle zu verurteilen und zu verteufeln kann nicht die L?sung der aktuellen Krise bringen. Au?erdem nannte er aus der Verlagsbranche zwei erfolgreiche, und sehr traditionsreiche Beispiele, die den ?bergang ins Internetzeitalter geschafft haben: das Wall Street Journal und der Economist.

Die n?chsten Jahre bleiben spannend, auch f?r uns als Medien- und Internetnutzer. Jedenfalls war in den Veranstaltungen, die ich besuchte, von MUT nicht viel zu sp?ren. MUT stand f?r Medien und Transformation und war der Untertitel der diesj?hrigen Medientage M?nchen.

Erfolgsfaktoren

Mittwoch, August 12th, 2009

Die Bindungen einer Online Community sind sehr locker. Wie schafft man es aber trotzdem, eine solche Community auf- und auszubauen? Einige der Erfolgsfaktoren sind meiner Ansicht nach:

  • Man muss sehr stark in Vorleistung gehen. Ein gro?es Publikum baut sich erst sehr langsam auf. Mit einem Podcast an den Start zu gehen, f?r den die Nutzer gleich bezahlen m?ssen, wird nicht funktionieren. Stimmen die Inhalte, wird Werbung sicherlich bis einem gewissen Grad toleriert, aber auch das darf nicht ?bertrieben werden.
  • Regelm??ige Ver?ffentlichungen. H?rt sich einfacher an als es ist, aber nur wer regelm??ig Inhalte liefert, kann sein Publikum halten oder ausbauen. Ich scheitere schon an einer mehr oder regelm??igen Frequenz meiner Blogbeitr?ge.
  • Expertise. Man sollte schon Thema bearbeiten, bei dem man auch mitreden kann. Ich glaube allerdings nicht, dass man der absolute Experte sein muss, aber die sollte man z.B. f?r Beitr?ge oder Interviews gewinnen.
  • Vertrauen und Authentizit?t. Wird mit einer zu plumpen Gewinnerzielungsabsicht sicher schnell zerst?rt.
  • Ein Mindestma? an technischer Qualit?t. Stimmen die Inhalte, wird eine nicht optimalte Qualit?t sicherlich hingenommen. Ist die Ton- oder Bildqualit?t aber zu schlecht, wird sich das aber niemand ?ber einen l?ngeren Zeitraum antun wollen und abspringen.

Wieder nichts mit schnell reich und ber?hmt. Community Management ist ein hartes St?ck Arbeit.

Was

Dienstag, Juli 28th, 2009

Seit gut vier Jahren h?re ich Audiopodcasts von sogenannten Amateuren. Was mich daran fasziniert ist nicht nur die oft ausgezeichnete inhaltliche Qualit?t dieser Audiobeitr?ge, sondern was sich aus einzelnen dieser Produktionen ?ber die Zeit entwickelt hat. Aus einigen dieser Podcasts sind tats?chlich Firmen enstanden und sie haben den Amateur-Status l?ngst verloren. Aber wie haben die fr?heren Amateure das geschafft? Die Antwort darauf ist Community Management.

Die Produzenten haben es geschafft, um Ihren Podcast eine Gemeinschaft Interessierter zu versammeln. Und irgendwie haben sie es geschafft, aus dieser lockeren Gemeinschaft so etwas wie Kunden zu machen, die entweder f?r die gelieferten Inhalte bezahlen oder sich gleich die Expertise des Prodcastproduzenten einkaufen. Viele dieser Web2.0-Enthusiasten haben intuitiv richtig gemacht, an dem viele, oft selbsternannte Onlinemarketing-Profis scheitern. Sie haben die neuen Sozialen Medien als effektive Marketing-Instrumente genutzt. Und von diesen Ex-Amateuren kann man eine Menge lernen. Deshalb einige Beispiele, denen ich selbst zum Teil seit Jahren folge:

  1. Cornelius Fichtner und sein englischsprachiger Podcast zum Thema Projektmanagement: ThePMPodcast. Er hat sein Angebot inzwischen nicht nur um kostenpflichtige Premiuminhalte erweitert, sondern hat einen weiteren, komlett kostenpflichtigen Podcast herausgebracht: PMPrepcast. Cornelius Fichtner wird oft auch scherzhaft als “The Podfather of Project Management” bezeichnet. Eine nette Huldigung.
  2. Ein weiteres Beispiel aus dem englischsprachigen Raum ist Jason van Orden, der gleich mehrere Podcasts zum Thema Social Media Marketing herausbringt. Zu nennen sind PodcastingUnderground, Internet Business Mastery und neuerdings Mastering New Media Marketing (der PodcastingUnderground abgel?st hat).
  3. Ein Beispiel aus Deutschland ist Alexander Wunschel mit seinem Blick ?ber den Tellerrand, einem Podcast ?ber Onlinemarketing und eine gro?e Fangemeinde haben d?rfte.
  4. Aus Deutschland kommt auch Chris Marquardt, der sich nicht nur hierzulande, sondern auch in Nordamerika einen Namen als Experte f?r digitale Fotografie machen konnte. Mit der englischen Version seines Audio- und Videopodcasts Tips from the Topfloor hat er den Sprung ?ber den gro?en Teich geschafft. Die deutsche Version vermarktet er ?brigens unter dem Namen Happy Shooting.
  5. Noch ein sch?nes Beispiel, das mit den neuen Medien auch Themen bedient werden k?nnen, die nichts mit Technik zu tun haben, ist das Culinary Media Network. Chef Mark, ein fr?herer Hobbykoch aus New York, hat es mit seinen Audio- und Videobeitr?gen geschafft, ein gro?es, internationales Publikum f?r sich und sein Thema zu begeistern.

Community Management kann aber auch in einem kleineren Rahmen funktionieren. Man braucht nicht immer Blog, Podcast, Facebook-Gruppe und Twitter-Account. So ver?ffentlichen mehrere Magazine monatlich Audio-Podcasts mit Interviews der Autoren der jeweiligen Ausgabe. So z.B. Gardens Illustrated oder die Wissenschaftsmagazine Science, Nature und Scientific America. Das deutsche Wirtschaftsmagazin Brand eins nutzt die Gruppenfunktion von Xing. Dort k?nnen unter anderem die Themen der aktuellen Ausgabe diskutiert werden.

Erfolgreiche Beispiele wie man Community Management betreibt, gibt es also genug. In der n?heren Zukunft werden ich versuchen, die Mechanismen des Erfolgs weiter herauszuarbeiten. Erg?nzungen, Hinweise, Diskussionen zu diesem Thema sind immer willkommen.

Neues

Dienstag, Januar 27th, 2009

Nach langem Zaudern und vielen, vielen missratenen Probeaufnahmen habe ich mich endlich durchgerungen meinen lang geplanten Podcast Biotechnologie-Podcast zu ver?ffentlichen. Thematisch besinne ich mich auf meine Wurzeln als Biologe und m?chte ein wenige die Entwicklungen in der Biotechnologie beobachten. Neben der Informationstechnologie ist die Biotechnologie eine der wichtigsten Zukunftstechnologien, und dabei auch nicht unumstritten. Ein spannendes Thema!
Aber erst einmal k?mpfe ich mit den T?cken der Technik sowie einem Medium, mit dem ich bisher keine Erfahrungen hatte, dem Audio-Podcast. So ganz zufrieden bin ich mit dem Ergebnis noch nicht, aber ich habe mal gelesen, das gerade dies den Charme des User-Generated-Content ausmacht ;-)
In der ersten Episode stelle ich den Podcast als auch mich ein wenig vor. In der zweiten Episode gebe ich einen kleinen ?berblick ?ber die einzelnen Disziplinen der Biotechnologie.

New

Donnerstag, Juli 31st, 2008

If you still have an account for Second Life: recently I founded a group called The Social Side of Media. If you like to meet with others from time to time and discuss topics like web 2.0 or social media, feel free to join the group!

Neue

Donnerstag, Juli 31st, 2008

F?r alle, die noch einen Zugang zu Second Life haben: vor Kurzem habe ich dort eine Gruppe namens The Social Side of Media gegr?ndet. Wer Lust hat, sich von Zeit zu Zeit in Second Life zu treffen und ?ber Themen wie Web 2.0 oder Social Media zu diskutieren: einfach Mitglied werden!

User

Dienstag, April 8th, 2008

flickr ist mir schon l?nger ein Begriff, ich habe inzwischen eine Menge Artikel dar?ber gelesen. Aber ich habe die Website nie ernsthaft besucht, geschweige denn nach Photos gesucht. Das habe ich erst vor einigen Tagen gemacht um f?r die diesj?hrige Urlaubsplanung ?ber flickr nach Bildern von einigen L?ndern gesucht.

Ich war nicht nur ?ber die Menge Bilder ?berrascht, sondern vor allem ?ber deren Qualit?t. Zur Zeit lese ich The Cult of the Amateur von Andrew Keen und ich denke, seine Kritik am User Generated Content nicht falsch (zumindest meistens). Aber nicht bei den Bildern auf flickr: Viele Amateurphotographen haben dort unz?hlige gute Bilder von fast jedem Ort auf der Erde hochgeladen. Ich verbrachte erst mal Stunden damit, nicht nur willk?rlich nach Bildern zu suchen, sondern auch die Profile der Photographen oder einige der Kommentare zu einzelnen Bildern zu lesen.

Soweit ich das bisher ?bersehen kann, gibt es zus?tzlich zahlreiche Funktionen um Bilder zu Serien zu gruppieren oder sie zu taggen, z.B. mit Geo-Tags (zu meinem Heimatort habe ich genau ein Bild gefunden). Ich bin noch nicht ganz durch mit dem, was es alles gibt. Am interessantesten finde ich dabei die API, ?ber die man Bilder von flickr abrufen und in der eigenen Website oder Anwendung einbinden kann. Mehr informationen dazu gibt es ?ber http://www.flickr.com/services/ oder ?ber http://www.programmableweb.com/.