<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Virtual Commerce &#187; Medien</title>
	<atom:link href="http://www.virtual-commerce.de/category/medien/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.virtual-commerce.de</link>
	<description>e-Business, e-Commerce, Onlinemarketing, Webanalytics, Web 2.0 und Social Media.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 14:34:34 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3</generator>
		<item>
		<title>Wie wichtig ist eigentlich noch die eigene Webseite?</title>
		<link>http://www.virtual-commerce.de/2010/11/wie-wichtig-ist-eigentlich-noch-die-eigene-webseite.html</link>
		<comments>http://www.virtual-commerce.de/2010/11/wie-wichtig-ist-eigentlich-noch-die-eigene-webseite.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 12:29:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[e-Business]]></category>
		<category><![CDATA[Firmen]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinemarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[onlinemarketing]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[werbung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.virtual-commerce.de/?p=2952</guid>
		<description><![CDATA[Auf dem Weg zur Arbeit habe ich mir heute die aktuellste Folge des Podcasts Brouhaha zum Chefticket der Bahn von Alexander Wunschel und Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach angehört. Die beiden analysieren sehr nüchtern und sachlich &#8211; was ich sehr angenehm finde &#8211; die Patzer von Firmen in Sozialen Medien. Aber keine Sorge, ich werde jetzt nicht auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span>Auf dem Weg zur Arbeit habe ich mir heute die aktuellste Folge  des Podcasts <a href="http://www.brouhaha.de/" target="_blank">Brouhaha</a> zum Chefticket der Bahn von <a href="http://www.podpimp.de/" target="_blank">Alexander Wunschel</a> und <a href="http://www.haltungsturnen.de/" target="_blank">Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach</a> angehört. Die beiden analysieren sehr nüchtern und sachlich &#8211; was ich sehr  angenehm finde &#8211; die Patzer von Firmen in Sozialen Medien. Aber keine Sorge, ich werde jetzt nicht auch noch in die Diskussion um die Bahn einfallen. Aber in einem kleinen Nebensatz erwähnten die beiden, dass die von der Bahn geschalteten  Werbemaßnahmen nicht wie üblich auf eine eigene Landingpage der Kampagne führt,  sondern auf die zur Kampagne gehörende Facebook-Seite.</span></div>
<div>Das bringt mich zu der eigentlichen Frage, die mich bereits ein  wenig länger beschäftigt: <strong>Wie wichtig ist eigentlich noch der eigene  Webauftritt?</strong> Die Zahl der möglichen Kommunikationskanäle nimmt dank Social Media  rapide zu und auf all diesen Kanälen möchten oder sollen Firmen aktiv und präsent sein. Wozu dann noch die eigene Webseite? Genügt z.B. nicht die  Facebook-Seite als zentrale Anlaufstelle für Kampagnen? Beispiel eben die Bahn  mit Ihrer Kampagnenseite zum Chefticket.</div>
<div><span>Die Idee ist verlockend, sind die Kosten im Vergleich mit dem Betrieb einer eigenen Webseite auf den ersten Blick sehr überschaubar. Besonders Microsites oder Landingspages für Kampagnen können  auf vielen dieser Plattformen kostenfrei eingerichtet werden. Ein weiteres Argument ist, dass man mit seiner Kampagne dort ist, wo die Nutzer sind bzw. die Zielgruppe ist, gerade bei Facebook ein oft gehörtes Argument. Und außerdem hört man in Bezug auf Facebook wieder sehr oft, dass diese Plattform das Internet als Ganzes ablösen könnte (Ich höre  noch die Stimmen, die 2007 ähnliches von Second Life behaupteten).</span></div>
<div><span><br />
</span></div>
<div><span>Warum also trotzdem noch die eigene Webseite? Ich sammle  einfach mal ein paar Argumente, warum ich glaube, dass der Einsatz einer eigenen Webseite immer noch Sinn macht:</span></div>
<ul>
<li><span>Der überwiegende Teil der Internetnutzer sucht seine Informationen immer noch über die gängigen Suchmaschinen. Eine darauf optimierte Webpräsenz bekommt demnach über das organic listing der Suchmaschinen eine große Zahl an Besuchern.</span></li>
<li><span>Nur auf der eigenen Webseite hat man die Möglichkeit, das Verhalten der Nutzer zu beobachten und zu analysieren. Nur so kann man das eigene Angebot im Netz auf die Bedürfnisse der Nutzer optimieren.</span></li>
<li><span>Hinsichtlich des Datenschutzes ergeben sich neue Fragen, denn im Gegensatz zur eigenen Webseite muss man bei der Nutzung Sozialer Medien die Daten mit der entsprechenden Plattform teilen bzw. ist gezwungen, mit den Daten für eine Analyse zu leben, die einem das System zur Verfügung stellt. Weiterführende Auswertungen dürften kaum möglich sein.<br />
</span></li>
<li><span>Die verschiedenen Plattformen bieten oft nur eingeschränkte  Möglichkeiten bei der Gestaltung und damit kaum Einfluss auf Design und Usability, und damit auch auf die Markenbotschaft.</span></li>
<li><span>Viele Firmen haben ein auf dem Internet basierendes Geschäftsmodell oder nutzen dieses wenigstens als einen von mehreren Vertriebswegen. Gibt man seine eigene Webpräsenz zugunsten einer Präsenz in einer Social Media Plattformen auf, liefert man sich dieser aus. Das könnten nachteilige Änderungen der AGB&#8217;s sein oder aber die Plattform verliert plötzlich  die Gunst des Publikums.</span></li>
</ul>
<div><span>Eine eigene Webseite macht also auch weiterhin Sinn. Sie wird aber in ihrer Bedeutung verlieren und nur noch ein Kommunikationkanal unter mehreren sein. Für einzelne Kampagnen macht es unter Umständen Sinn, ob nicht auch eine Seite bei Facebook als Kampagnenseite dienen kann. Allerdings mit den oben genannten Nachteilen.<br />
</span></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.virtual-commerce.de/2010/11/wie-wichtig-ist-eigentlich-noch-die-eigene-webseite.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kleiner Ort ganz groß: Oberstaufen im Allgäu</title>
		<link>http://www.virtual-commerce.de/2010/11/kleiner-ort-ganz-gros-oberstaufen-im-allgau.html</link>
		<comments>http://www.virtual-commerce.de/2010/11/kleiner-ort-ganz-gros-oberstaufen-im-allgau.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 20:36:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[e-Business]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinemarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.virtual-commerce.de/?p=2722</guid>
		<description><![CDATA[Auf dem diesjährigen emetrics summit in München präsentierte sich der Allgäuer Urlaubsort Oberstaufen bzw. dessen Tourismusbüro als äußerst kreativ im Umgang mit Sozialen Medien. Beeindruckt hatte mich nicht nur die Mashup-Anwendung unter www.oberstaufen-plus.de, sondern vor allem die Bereitschaft des Ortes, sich den neuen Medien zu öffnen. Eine kurze Zusammenfassung des Vortrags findet sich in dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem diesjährigen <a href="http://emetrics-summit.de/" target="_blank">emetrics summit</a> in München präsentierte sich der <strong>Allgäuer Urlaubsort Oberstaufen</strong> bzw. dessen Tourismusbüro als äußerst kreativ im Umgang mit Sozialen Medien. Beeindruckt hatte mich nicht nur die Mashup-Anwendung unter <a href="http://www.oberstaufen-plus.de" target="_blank">www.oberstaufen-plus.de</a>, sondern vor allem die Bereitschaft des Ortes, sich den neuen Medien zu öffnen. Eine kurze Zusammenfassung des Vortrags findet sich in dem Beitrag <a href="http://www.virtual-commerce.de/2010/03/die-highlights-des-emetrics-summit-2010-tag-2.html" target="_self">Die Highlights des emetrics summit 2010 (Tag 2)</a>.</p>
<p>Mit der Idee, die dank des Sommerlochs in den (klassischen) Medien hochkochende Diskussion um Google Street View  für sich zu nutzen und <strong>Google mit einer Torte willkommen zu heißen</strong>, hat der kleine Ort sich allerdings selbst übertroffen. Dieser Mut wurde von Google nun belohnt: neben einiger ausgewählter Sehenswürdigkeiten deutscher Großstädte ist seit heute  Oberstaufen als erster Ort vollständig über Google Street View zu besichtigen. Nach dem großen Medienecho im Sommer hat es Oberstaufen nun nochmals in alle Kanäle der klassischen Medien, von Print bis TV, geschafft.</p>
<p>Zu finden ist der Ort unter <a href="http://www.google.de/intl/de/help/maps/streetview/gallery/#deutschlandreise&amp;oberstaufen-allgau" target="_self">http://www.google.de/intl/de/help/maps/streetview/gallery/#deutschlandreise&amp;oberstaufen-allgau</a></p>
<p>Langsam werde ich neugierig und muss mir den Ort auch mal im echten Leben ansehen <img src='http://www.virtual-commerce.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.virtual-commerce.de/2010/11/kleiner-ort-ganz-gros-oberstaufen-im-allgau.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Webanalyse fürs Fernsehvolk bei CNN</title>
		<link>http://www.virtual-commerce.de/2010/10/webanalyse-furs-fernsehvolk-bei-cnn.html</link>
		<comments>http://www.virtual-commerce.de/2010/10/webanalyse-furs-fernsehvolk-bei-cnn.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 07:11:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Webanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[bewertungssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[tv]]></category>
		<category><![CDATA[webanalytics]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.virtual-commerce.de/?p=2032</guid>
		<description><![CDATA[Gestern hatte ich mir abends die Nachrichten auf CNN angeschaut und war ziemlich erstaunt, als dort in Form einer eigenständigen Meldung die am häufigsten aufgerufenen Themen der Webseite cnn.com mitgeteilt wurden. Grafisch schön dargestellt wurden die Artikel präsentiert, die die Menschen auf der Webseite am meisten interessieren. Den Zeitraum, auf den sich die Zahlen bezogen, habe ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern hatte ich mir abends die Nachrichten auf CNN angeschaut und war ziemlich erstaunt, als dort in Form einer eigenständigen Meldung die <strong>am häufigsten aufgerufenen Themen</strong> der Webseite <a href="http://cnn.com" target="_blank">cnn.com</a> mitgeteilt wurden. Grafisch schön dargestellt wurden die Artikel präsentiert, die die Menschen auf der Webseite am meisten interessieren. Den Zeitraum, auf den sich die Zahlen bezogen, habe ich nicht mitbekommen, ich gehe aber davon aus, dass es sich um Tageswerte handelte. Größere Zeiträume mach in der kurzlebigen Nachrichtenwelt wohl kaum Sinn. Ganz klarer Spitzenreiter bei den Themen war übrigens die (hoffentlich bald) anstehende Rettung der eingeschlossenen, chilensichen Bergleute.</p>
<p>Das Zahlen aus der Webanalyse so direkt einem großen Publikum mitgeteilt werden, habe ich so in dieser Form noch nicht erlebt. Bei Bewertungssystemen wird Nutzern/Lesern zwar oft ein <em>Ranking</em> in Form von &#8220;<strong>am meisten gekauft</strong>&#8221; oder &#8220;<strong>am häufigsten angesehen</strong>&#8221; angeboten, dass die Zahlen der Zugriffe auf Themen einer Webseite aber so explizit als Meldung in den Fernsehnachrichten mitgeteilt werden ist mir neu.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.virtual-commerce.de/2010/10/webanalyse-furs-fernsehvolk-bei-cnn.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Onlinestammtisch München im P1</title>
		<link>http://www.virtual-commerce.de/2010/06/online-stammtisch-munchen-im-p1.html</link>
		<comments>http://www.virtual-commerce.de/2010/06/online-stammtisch-munchen-im-p1.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 06:15:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>
		<category><![CDATA[münchen]]></category>
		<category><![CDATA[onlinemarketing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.virtual-commerce.de/2010/06/online-stammtisch-munchen-im-p1.html</guid>
		<description><![CDATA[Gestern fand in München im P1 der &#8220;erste&#8221; Online Stammtisch München (OSM) statt. Der Veranstalter des Events war für mich nicht so ganz ersichtlich, irgendwie hängt da wohl das Branchenblatt INTERNET WORLD BUSINESS mit drin. Mit rund 400 angemeldeten Teilnehmern hatte ich schon befürchtet, dass das eine recht anonyme Veranstaltung wird. So war es dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern fand in München im <a href="http://www.p1-club.de/">P1</a> der &#8220;erste&#8221; Online Stammtisch München (OSM) statt. Der Veranstalter des Events war für mich nicht so ganz ersichtlich, irgendwie hängt da wohl das Branchenblatt <a href="http://www.internetworld.de/">INTERNET WORLD BUSINESS</a> mit drin.</p>
<p>Mit rund 400 angemeldeten Teilnehmern hatte ich schon befürchtet, dass das eine recht anonyme Veranstaltung wird. So war es dann auch, recht viel junges Agenturvolk, das wahrscheinlich auch ohne diesen vorgegebenen Rahmen den Abend im P1 verbracht hätte. Ansonsten weiß ich nicht, auf wie vielen Bildschirmen Fußball zu sehen war.</p>
<p>Rahmenprogramm gab es keines auch sonst war inhaltlich nichts vorgeben, das Networking blieb jedem selbst überlassen. So ganz war die Veranstaltung also nicht mein Ding. Einen großen Vorteil hatte das Event für mich trotzdem: Mit der Einladung kam auch ich am Türsteher vom P1 vorbei <img src='http://www.virtual-commerce.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ein paar fotografische Eindrücke der Veranstaltung finden sich in der Bildergalerie der INTERNET WORLD unter:<br />
<a href="http://www.internetworld.de/Bildergalerien/Events/Online-Stammtisch-Muenchen-Netzwerken-im-P1">http://www.internetworld.de/Bildergalerien/Events/Online-Stammtisch-Muenchen-Netzwerken-im-P1</a></p>
<p>Auf <a href="http://www.internetworld.de/Bildergalerien/Events/Online-Stammtisch-Muenchen-Netzwerken-im-P1/%28offset%29/12">Bild 13</a> bin sogar ich mit einigen Kollegen verewigt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.virtual-commerce.de/2010/06/online-stammtisch-munchen-im-p1.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Dritte Veranstaltung des Social Media Clubs München, SMCMUC</title>
		<link>http://www.virtual-commerce.de/2009/11/dritte-veranstaltung-des-social-media-clubs-munchen.html</link>
		<comments>http://www.virtual-commerce.de/2009/11/dritte-veranstaltung-des-social-media-clubs-munchen.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 13:57:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinemarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>
		<category><![CDATA[münchen]]></category>
		<category><![CDATA[smcmuc]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.virtual-commerce.de/2009/11/dritte-veranstaltung-des-social-media-clubs-munchen.html</guid>
		<description><![CDATA[Gestern (Dienstag, den 17. November 2009) fand die dritte Veranstaltung des Social Media Clubs München statt. Gastgeber war der Bayerische Rundfunk, das Thema war Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in und mit Sozialen Medien. Als Referentin berichtete Carmen Hillebrand über die Aktivitäten der Firma Vodafone. Vodafone nutzt die Neuen Medien auf unterschiedliche Weise. So dienen der eigene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern (Dienstag, den 17. November 2009) fand die dritte Veranstaltung des <strong>Social Media Clubs München</strong> statt. Gastgeber war der Bayerische Rundfunk, das Thema war Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in und mit Sozialen Medien. Als Referentin berichtete Carmen Hillebrand über die Aktivitäten der Firma Vodafone. Vodafone nutzt die Neuen Medien auf unterschiedliche Weise. So dienen der eigene Blog (unter <a href="http://blog.vodafone.de/">http://blog.vodafone.de/</a>) als auch Twitter (<a href="http://www.twitter.com/vodafone_de">http://www.twitter.com/vodafone_de</a>) der Unternehmenskommunikation, während die großen Netzwerke wie Facebook, StudiVZ und MySpace mehr dem Marketing der Firma dienen.</p>
<p>Carmen Hillebrand &#8211; die kurzfristig für einen Kollegen einsprang &#8211; gab unumwunden zu, dass in der Vergangenheit nicht jede Kampagne optimal verlief. Bekannt wurde die Kampagne &#8220;<a href="http://www.esistdeinezeit.de">Es ist Deine Zeit</a>&#8221; unter anderem durch den Streit um die Blogggerin Schnutinger, die sich nach dem <strong>Vorwurf der Käuflichkeit</strong> wegen zum Teil sehr persönlicher Anfeindungen gegen ihre Person nicht nur aus der Werbekampagne, sondern gleich ganz aus dem Internet zurückzog.</p>
<p>Egal, wie man nun zu einem solchen Engagement der Firma Vodafone in den &#8220;<strong>Sozialen Medien</strong>&#8221; steht, diese Firma bringt zumindest den Mut auf, mit den neune <strong>Kommunikationskanälen zu experimentieren</strong>. Da es kaum Erfahrungswerte gibt, bleibt es natürlich nicht aus, dass Fehler gemacht werden. Aber wo sollen die Erfahrungswerte sonst auch herkommen?</p>
<p>Das Interesse im Publikum war jedenfalls sehr groß, denn die anschließende Diskussion dauerte länger als der eigentliche Vortrag.</p>
<p>Was mich bei der Veranstaltungsreihe des <strong>Social Media Club München</strong> beeindruckt, ist nicht nur das große Interesse an den einzelnen Veranstaltungen, sondern auch das Engagement der Organisatoren, die aus ihrem Interesse an den &#8220;<strong>Neuen Medien</strong>&#8221; heraus einiges an Zeit in die Vorbereitung der einzelnen Veranstaltungen investieren dürften. Der <strong>SMC München</strong> ist meines Wissens ein (noch) recht lockerer Verbund an<strong> &#8220;Social Media&#8221;-Enthusiasten</strong> ohne großen organisatorischen Überbau. Mal sehen, wie lange das durchgehalten werden kann.</p>
<p>Wer sich informieren möchte, in Xing gibt es eine eigene Gruppe (<a href="https://www.xing.com/net/smcm/">https://www.xing.com/net/smcm/</a>) dazu, über die man sich weiter informieren kann.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.virtual-commerce.de/2009/11/dritte-veranstaltung-des-social-media-clubs-munchen.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was bewegt: Die Zukunft der Videowerbung</title>
		<link>http://www.virtual-commerce.de/2009/11/was-bewegt-die-zukunft-der-videowerbung.html</link>
		<comments>http://www.virtual-commerce.de/2009/11/was-bewegt-die-zukunft-der-videowerbung.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 07:53:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinemarketing]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.virtual-commerce.de/2009/11/was-bewegt-die-zukunft-der-videowerbung.html</guid>
		<description><![CDATA[Referenten und Beschreibung des Inhalts zu finden unter: http://www.medientage.de/kongress/programm/programmdetail.html?panel=307 Oder es bewegt sich doch nichts. Bleibenden Eindruck hat mal wieder die Präsentation von Videoclips hinterlassen, die einfach nicht laufen wollten. Keine Präsentation zu diesem Thema, in der nicht fieberhaft ein Techniker gesucht wird, der dann hektisch versucht, die kleinen Filmchen zum Laufen zu bringen. Auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Referenten und Beschreibung des Inhalts zu finden unter:<br />
<a href="http://www.medientage.de/kongress/programm/programmdetail.html?panel=307">http://www.medientage.de/kongress/programm/programmdetail.html?panel=307</a></p>
<p>Oder es bewegt sich doch nichts. Bleibenden Eindruck hat mal wieder die Präsentation von Videoclips hinterlassen, die einfach nicht laufen wollten. Keine Präsentation zu diesem Thema, in der nicht fieberhaft ein Techniker gesucht wird, der dann hektisch versucht, die kleinen Filmchen zum Laufen zu bringen.</p>
<p>Auch sonst hatte die Präsentation nicht viel zu bieten. Das sich der virale Effekt lustiger Filmchen irgendwann abnutzt und die Produzenten gezwungen sind, jedes Mal noch einen draufzusetzen um den gleichen Effekt zu erzielen ist genauso eine Binsenweisheit wie die Tatsache, das die <strong>Nachahmung eines einmal erfolgreichen Konzepts nicht funktionieren kann</strong>. Ansonsten beschränkten sich die Tipps der Expertenrunden darauf, immer schön <strong>authentisch zu bleiben</strong> und <strong>relevante Inhalte</strong> zu liefern. Die Rahmenbedingungen für <strong>Bullshit-Bingo</strong> waren also ideal.</p>
<p>Als einigermaßen nützliche Information habe ich für mich mitgenommen, dass für eine erfolgreiche Kampagne auf Basis solcher Clips das <strong>Seeding</strong> ein wichtige Rolle spielt, also das Setzen von Keimen in eine fruchtbare Umgebung. Das können z.B. <strong>bekannt Blogger</strong> sein, die in eine solche Kampagne einbezogen werden. Taugt allerdings der Clip nichts, wird auch das Seeding nichts nützen. Ob sich Erfolg einstellt oder nicht, lässt sich weder steuern noch vorhersagen. Gezeigt (wenn sie denn liefen) wurden natürlich nur erfolgreiche Beispiele einiger der Firmen. Ein Erfolgsfaktor für Kampagnen ist jedenfalls ein <strong>medienübergreifendes Konzept und keine isolierte Einzelaktion</strong>. Das ist aber leichter gesagt als getan denn ich rede mir auch in meiner Firma den Mund fusselig.</p>
<p>Neben der Lobhudelei wurden dann doch noch einige negative Begleiterscheinungen der Werbung mit den kleinen Videofilmchen diskutiert. So z.B. die fehlenden Interaktivität innerhalb der Filme sowie die Ausblendung jeglicher Werbung, schaut man sich die Clips im Vollbildmodus an. Verschieden Lösungen wie Pre-, Mid- oder PostrollAds wurden angesprochen, also das Einblenden von Werbebotschaften vor, im oder nach dem Clip.</p>
<p>Jedenfalls hatte ich mich geärgert, dass ich mich nicht für die Veranstaltung <strong>Semantisches Web, Cloud Computing. IPv6</strong> des Panels <strong>Internet</strong> entschieden hatte. Von den Bewegtbildern hatte ich mir eindeutig mehr erwartet. Als begeisterter Konsument von <strong>Videopodcasts</strong> konnte ich thematisch keine Verbindung herstellen zwischen dem aktuellen Trend und dieser Diskussion. Einzig vielleicht die Tatsache, dass <em>User Generated Content</em> gegenüber professionellen Produktionen angeblich an Boden verliert. Der <strong>frühe Erfolg der Amateurfilmchen</strong> wurde darauf zurückgeführt, dass einfach keine professionellen Alternativen zur Verfügung standen, eine Argumentation, die ich nachvollziehen kann. Die Zeit der Wackelbilder scheint vorbei. Damit steigen natürlich auch die Anforderungen an Amateur-Produktionen, bedeutet meiner Ansicht nach aber nicht, dass diese nun wieder verschwinden werden.</p>
<p>Als einzigster Referent machte Jean Pierre Fumagalli (CEO der Firma <a href="http://www.smartclip.com/">smartclip</a>) einen guten Eindruck auf mich. Statt permanent die große Zukunft des Bewegtbildes zu beschwören scheint er tatsächlich eine realistische Einschätzung des Marktes zu haben und sieht auch die Probleme, die in nächster Zukunft zu lösen sind, soll diese Werbeform eine Zukunft haben.</p>
<p>Als Fazit bleibt, Bewegtbild ist das Topthema für 2010. Aber war es das nicht schon 2009, 2008, &#8230;?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.virtual-commerce.de/2009/11/was-bewegt-die-zukunft-der-videowerbung.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zum Showdown zwischen den klassischen Medien und dem Internet</title>
		<link>http://www.virtual-commerce.de/2009/11/zum-showdown-zwischen-den-klassischen-medien-und-dem-internet.html</link>
		<comments>http://www.virtual-commerce.de/2009/11/zum-showdown-zwischen-den-klassischen-medien-und-dem-internet.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 16:45:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[e-Business]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>
		<category><![CDATA[münchen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.virtual-commerce.de/2009/11/zum-showdown-zwischen-den-kassischen-medien-und-dem-internet.html</guid>
		<description><![CDATA[Referenten und Beschreibung des Inhalts zu finden unter: http://www.medientage.de/kongress/programm/programmdetail.html?panel=103 Kurz gesagt ging es im Onlinegipfel um den Einfluss des Internets auf die Mediennutzung der Deutschen und damit auf die klassischen Medien. Wie ich ja bereits im einführenden Post geschrieben hatte, war dies für mich der Grundtenor der gesamten Veranstaltung. Aber von Anfang an: Die Keynote [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Referenten und Beschreibung des Inhalts zu finden unter:<br />
<a href="http://www.medientage.de/kongress/programm/programmdetail.html?panel=103">http://www.medientage.de/kongress/programm/programmdetail.html?panel=103</a></p>
<p>Kurz gesagt ging es im Onlinegipfel um den <strong>Einfluss des Internets auf die Mediennutzung</strong> der Deutschen und damit auf die klassischen Medien. Wie ich ja bereits im einführenden <a href="http://www.virtual-commerce.de/2009/11/ruckblick-auf-meinen-medientag-munchen.html"><em>Post</em></a> geschrieben hatte, war dies für mich der Grundtenor der gesamten Veranstaltung.</p>
<p>Aber von Anfang an: Die <em>Keynote</em> (also die Einführungsrede) hielt der Londoner Suranga Chandratillake, Gründer und CEO der Videosuchmaschine <a href="http://www.blinkx.com/">blinkx</a>. Ich weiß nicht woran es liegt, aber die Referenten aus dem angloamerikanischen Raum sind einfach begnadete Redner. Kurzweilig und sehr bildhaft versuchte er die <strong>aktuelle Situation der klassischen Medien</strong> herzuleiten. Er ging zurück in die 40er und 50er Jahre des letzten Jahrhunderts, als das Radio die Medienwelt umkrempelte. Auch damals taten sich vor allem die Zeitungsverleger sehr schwer mit dem neuen Medium, dass mit ihnen um das Publikum konkurrierte. Er sprach vom Radio als der Zeitung, die durch die Mauern kommt (<em>the newspaper through the wall</em>). Jedenfalls sieht Chandratillake Parallelen zu unserer jetzigen Zeit und der Konkurrenz, die das Internet plötzlich den klassischen Medien macht (diesmal auch dem Radio). Der Umgang mit diesem neuen Medium muss schlichtweg erst gelernt werden.</p>
<p>Die Diskussion konzentrierte sich im weiteren Verlauf auf Zeitungsverlage (Tagespresse), die unter dem <strong>Verlust von Werbeeinnahmen</strong> besonders betroffen zu sein scheint. Jedenfalls haben die Zeitungsverlage durch die für den Nutzer <strong>kostenfreie Weitergabe ihrer Inhalte</strong> irre Reichweiten erzeugt. Diese Reichweite wird ihnen nun aber nicht in Form von adäquater Werbeeinahmen vergütet. An dem Modell scheint also grundsätzlich etwas nicht zu funktionieren. Diese <strong>Kostenlos-Kultur</strong> habe ich eh&#8217; nie ganz verstanden. Noch weniger verstehe ich, den Internet-Nutzern ihr Nutzerverhalten nun auch noch vorzuwerfen. Wenn ich irgendwo etwas umsonst bekomme sage ich nicht nein. Meines Erachtens haben sich die Verlage ihre missliche Lage selbst zuzuschreiben.</p>
<p>Als Abonnent der <a href="http://www.sueddeutsche.de/">Süddeutschen Zeitung</a> (betrifft eigentlich jede Zeitung oder Zeitschrift, aber die Süddeutsche Zeitung war durch ihren Chefredakteur vertreten) kann ich nicht verstehen, warum ich Nachrichten nur in Form <strong>bedruckten Papiers</strong> erhalten kann und nicht z.B. auch in Form einer digitalen Version für meinen eReader (ohne gleich noch einen Vertrag mit irgendeinen Netzanbieter schließen zu müssen) oder durch Zugang zu einem geschlossenen Bereich eines Internetportals. Der Vertrag, den ich mit dem Abonnement eingehe, gleicht eher einem <strong>Liefervertrag für ein Bündel Papier</strong>, statt einem Anspruch auf qualitativ hochwertige Artikel. Die gibt&#8217;s derzeit kostenlos im Internet.</p>
<p>Selbst die neuen eReader werden vom Verlagswesen anscheinend als Bedrohung wahrgenommen. Klar ist es ein Problem, wenn sich ein Onlinehändler zwischen Contentproduzent (Zeitung) und Contentnutzer (Leser) schiebt und für die Verbreitung der Inhalte kassiert und die Produzenten außen vor lässt. Diese Entwicklung zeichnet sich ja derzeit mit Amazons eReader <a href="http://www.amazon.com/Kindle-Amazons-Original-Wireless-generation/dp/B000FI73MA">Kindle</a> ab, der nur Inhalte über eine von Amazon vorgegebene Plattform erhalten kann. Andererseits ist aber so gut wie <strong>keine ernsthafte Initiative</strong> zu erkennen, mit der z.B. deutsche (oder auch europäische) Verleger eine Plattform schaffen, über die sie ihre Inhalte auch digital für eReader verbreiten könnten. Europäische Produkte gibt es dagegen mit dem <a href="http://www.irextechnologies.com/products/iliad">iLiad</a> schon länger bzw. stehen mit dem <a href="http://txtr.com/">textr</a> in den Startlöchern.</p>
<p>Genauso wenig nachvollziehbar ist für mich die Angst vor den angeblich mächtigen Suchmaschinen. Sie schaffen derzeit erst den Zugang zu den Inhalten für die breite Masse der Nutzer. Allerdings bröckelt auch diese Vormachtsstellung der Suchmaschinen, denn die Informationssuche der Nutzer findet zunehmend über die sozialen Netzwerke (<em>social communities</em>) statt.</p>
<p>In der Diskussion hatte mir ehrlicherweise nur <a href="http://www.axelschmiegelow.com/">Axel Schmiegelow</a> gefallen. Während alle anderen Diskussionsteilnehmer überspitzt dargestellt Zwangsabgaben ähnlich dem öffentlich-rechtlichen Gebührenmodell, ein Leistungsschutzrecht oder schlichtweg Verbote der Nutzung ihrer Inhalte forderten, rief er die Anwesenden zu <strong>mehr Ideen und Innovation</strong> auf. Firmen wie Google oder Amazon wegen ihrer smarten und erfolgreichen Geschäftsmodelle zu verurteilen und zu verteufeln kann nicht die Lösung der aktuellen Krise bringen. Außerdem nannte er aus der Verlagsbranche zwei erfolgreiche, und sehr traditionsreiche Beispiele, die den Übergang ins Internetzeitalter geschafft haben: das <a href="http://online.wsj.com/">Wall Street Journal</a> und der <a href="http://www.economist.com/">Economist</a>.</p>
<p>Die nächsten Jahre bleiben spannend, auch für uns als Medien- und Internetnutzer. Jedenfalls war in den Veranstaltungen, die ich besuchte, von MUT nicht viel zu spüren.<strong> MUT stand für Medien und Transformation</strong> und war der Untertitel der diesjährigen Medientage München.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.virtual-commerce.de/2009/11/zum-showdown-zwischen-den-klassischen-medien-und-dem-internet.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Immer noch die alte Frage: Wie verdient man mit Social Communities Geld?</title>
		<link>http://www.virtual-commerce.de/2009/11/immer-noch-die-alte-frage-wie-verdient-man-mit-social-communities-geld.html</link>
		<comments>http://www.virtual-commerce.de/2009/11/immer-noch-die-alte-frage-wie-verdient-man-mit-social-communities-geld.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 19:27:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Community Management]]></category>
		<category><![CDATA[e-Business]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>
		<category><![CDATA[münchen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.virtual-commerce.de/2009/11/immer-noch-die-alte-frage-wie-verdient-man-mit-social-communities-geld.html</guid>
		<description><![CDATA[Referenten und Beschreibung des Inhalts: http://www.medientage.de/kongress/programm/programmdetail.html?panel=406 Seit Jahren werden Geschäftsmodelle diskutiert, wie man mit Social Communities Geld verdienen kann. So ganz klar scheint das in Deutschland noch nicht zu sein. Neben der offensichtlichen Einnahmequelle Werbung zeichnen sich Möglichkeiten sowohl für E-Commerce als auch im Handel mit virtuellen Gütern ab. Vor allem letzteres spielt vor allem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Referenten und Beschreibung des Inhalts:<br />
<a href="http://www.medientage.de/kongress/programm/programmdetail.html?panel=406">http://www.medientage.de/kongress/programm/programmdetail.html?panel=406</a></p>
<p>Seit Jahren werden Geschäftsmodelle diskutiert, wie man mit <strong><em>Social Communities</em> Geld verdienen</strong> kann. So ganz klar scheint das in Deutschland noch nicht zu sein. Neben der offensichtlichen Einnahmequelle Werbung zeichnen sich Möglichkeiten sowohl für E-Commerce als auch im <strong>Handel mit virtuellen Gütern ab</strong>. Vor allem letzteres spielt vor allem im asiatischen Raum eine große Rolle. Eine Sonderrolle nimmt in Deutschland das Business-Netzwerk <a href="http://www.xing.com">Xing</a> ein. Xing hat es entgegen dem Trend geschafft, mit einem Abo-Modell schwarze Zahlen zu schreiben (und das fast von Anfang an!). Ein weiterer Erfolgsfaktor von Xing liegt wohl auch in der hervorragenden Verbindung der On- zur Offline-Welt. Ein Aspekt, den andere Netzwerke immer noch vernachlässigen.</p>
<p>Vor allem bei den virtuellen Gütern hinken die deutschen <em>Communities</em> den internationalen Mitbewerbern hinter her. Neben digitalen Schwertern des <strong>Spiels <em>World of Warcraft</em></strong> oder die neueste Mode in <a href="http://www.secondlife.com">Second Life</a> zählen zu den virtuellen Gütern übrigens auch Services und Anwendungen (neudeutsch Apps), welche in oder über die sozialen Netze eingekauft werden können. Einige der Referenten vertraten in der Diskussion deutsche Netzwerke wie <a href="http://www.studivz.net/">StudiVZ</a> oder <a href="http://www.wer-kennt-wen.de/">Wer kennt wen?</a>. Sie gaben unumwunden zu, die Entwicklung offener Schnittstellen zu ihren Netzen vernachlässigt zu haben und verloren so Boden (sprich Marktanteile) gegenüber den ausländischen Mitbewerbern, allen voran <a href="http://www.facebook.com">Facebook</a>.</p>
<p>Kurze Erwähnung fand übrigens auch Second Life. Aktuell in den Medien kaum zu finden wächst die 3D-<em>Community</em> langsam aber sicher weiter. Es nehmen nicht nur die Nutzerzahlen zu , sondern vor allem der Umsatz der Linden Dollars. Totgesagte leben länger!</p>
<p>Äußerst bemerkenswert finde ich übrigens die Rolle, die <em>Communities</em> für ihre Nutzer zur Informationssuche spielen. Im Rahmen der Diskussion wurde die Zahl von 40% Anteil an der Informationsbeschaffung im Netz genannt, den <em>Social Networks</em> bereits heute haben. Und dieser Anteil wird wachsen, ganz klar <strong>zu Lasten der Suchmaschinen</strong>. Hier wird dürfte es in den nächsten Jahren ein Wechsel vom Suchmaschinenmarketing (inklusive des großen Marktes der Suchmaschinenoptimierer) hin zum <strong>Aufmerksamkeits- und Empfehlungsmarketing</strong> geben. Wie immer dieses aussehen mag, vielleicht eine Art Affiliatemarketing im kleinen Kreis? Nichts ist mehr wert als eine Empfehlung aus dem Bekanntenkreis. Ich in gespannt, welche Konzepte sich in den einzelnen <em>Communities</em> entwickeln bzw. sich durchsetzen werden. So nutzen einige Firmen bereits Fanseiten auf Facebook oder <a href="http://www.myspace.com/">Myspace</a>, um <em>Subcommunities</em> um ihre Produkte herum aufzubauen. Als Beispiele wurden <a href="http://www.brands4friends.de/">Brands4Friends</a> oder <a href="http://www.haribo.de/planet/de/startseite.php">Haribo</a> genannt. Das Einrichten solcher Firmen-Fanseiten lassen sich die <em>Community</em>-Betreiber natürlich bezahlen und haben so tatsächlich <strong>eine neue Einnahmequelle</strong> entdeckt.</p>
<p>Ich bin da ja etwas altbacken und glaube, dass gute Produkte oder gute Dienstleistungen die größten Vorteile in sozialen Netzen haben werden. Ganz im Sinne des <a href="http://www.cluetrain.com/">Cluetrain Manifesto</a> und damit auch im Sinne des Kunden.</p>
<p>Ein weiteres Problem für <em>Communities</em> d?rfte die schwache Bindung der Mitglieder zu ihrer <em>Community</em> sein. Viele von uns haben ihr Profil bereits bei mehreren Netzwerken hinterlegt und wechseln zwischen diesen Welten. Bestes Beispiel sind die Business-Netzwerke Xing und <a href="http://www.linkedin.com">LinkedIn</a>. Nicht wenige meiner Bekannten pflegen auf Xing ihr deutsches und auf LinkedIn ihr englisches Profil. Damit werden die Plattformen beliebig austauschbar und sind der Gunst ihrer Mitglieder ausgeliefert. (Warum gibt es eigentlich nicht die Möglichkeit, sein Profil gliech in mehreren Sprachen zu pflegen?)</p>
<p>Ein Aspekt, der in der Diskussion zu Tage kam und mir bisher so nicht bewusst war, ist die Tatsache, dass mit dem Erfolg meist nordamerikanischer Unternehmen im Markt der Suchmaschinen und <em>Communities</em> ein nicht unbeträchtlicher Teil der Werbeausgaben (auch Spendings genannt, die Werbeleute sind was die Verwurstelung der Sprache angeht nicht weniger grausam als IT-ler) ins Ausland abfließt, statt wie bisher der einheimischen Werbewirtschaft zu Gute kommt. Daher auch der <strong>Aufruf einiger Diskussionsteilnehmer an Verleger und Investoren</strong>, weiterhin im Markt der einheimischen <em>Communities</em> aktiv zu bleiben und damit einem weiteren <strong>Abwandern von Kapital ins Ausland</strong> entgegenzuwirken. Bekanntere Beispiele sind unter anderem StudiVZ, <a href="http://www.schuelervz.net/">SchülerVZ</a>, <a href="http://www.lokalisten.de/">Lokalisten</a> oder Wer-kennt-wen.</p>
<p>Was ich nicht ganz nachvollziehen konnte, war die Aussage, dass die <strong>Communities</strong> in direkter Konkurrenz zu den <strong>klassischen Medien und dem professionellen Journalismus</strong> stehen sollen. Ich sehe eher das Gegenteil, denn <em>Communities</em> erg?nzen meiner Ansicht nach die klassischen Medien hervorragend. Aber da überwiegen wohl noch die Berührungsängste. Mehr zu dem Thema in meiner Zusammenfassung zum Onlinegipfel.</p>
<p>Übrigens hatte ich hier vor fast zwei Jahren schon einmal einen Beitrag zu dem Thema gepostet: <a href="http://www.virtual-commerce.de/2008/02/wie-verdient-man-mit-einer-social-community-geld.html">Wie verdient man mit einer <em>Social Community</em> Geld?</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.virtual-commerce.de/2009/11/immer-noch-die-alte-frage-wie-verdient-man-mit-social-communities-geld.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rückblick auf meinen Medientag München</title>
		<link>http://www.virtual-commerce.de/2009/11/ruckblick-auf-meinen-medientag-munchen.html</link>
		<comments>http://www.virtual-commerce.de/2009/11/ruckblick-auf-meinen-medientag-munchen.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 19:25:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.virtual-commerce.de/2009/11/ruckblick-auf-meinen-medientag-munchen.html</guid>
		<description><![CDATA[Zumindest bezogen auf Freitag, den 30. Oktober 2009, denn das war der Tag, an dem ich endlich einmal die Medientage hier in München besucht habe. Warum am Freitag? Das war der Tag mit den interessantesten Programmpunkten was die Onlinemedien betraf. Neben dem Onlinegipfel, einer ca. eineinhalbstündigen und ausgesprochen interessanten Podiumsdiskussion zur Beziehung Zeitungsverlage - Internet besuchte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zumindest bezogen auf Freitag, den 30. Oktober 2009, denn das war der Tag, an dem ich endlich einmal die <a href="http://www.medientage-muenchen.de/">Medientage</a> hier in München besucht habe. Warum am Freitag? Das war der Tag mit den interessantesten Programmpunkten was die Onlinemedien betraf.</p>
<p>Neben dem Onlinegipfel, einer ca. eineinhalbstündigen und ausgesprochen interessanten Podiumsdiskussion zur<strong> Beziehung Zeitungsverlage - Internet</strong> besuchte ich am Vormittag noch die Veranstaltung des Panels <strong>Internet</strong> über <em>Social Networks und Communities</em>. Am Nachmittag musste ich mich zwischen zwei Veranstaltungen entscheiden: Einmal aus dem Panel <strong>Internet</strong> <em>Semantisches Web, Cloud Computing. IPv6 </em>und aus dem Panel <strong>Werbung</strong> &#8220;Was bewegt: Videowerbung&#8221;. Der höheren Relevanz für meinen Job wegen entschied ich mich für die Bewegtbilder. Leider (soviel nur vorab: Man glaubt nicht, dass selbst im Jahr 2009 Präsentationen noch davon geprägt sind, das Videos auf dem Präsentationsrechner nicht laufen wollen).</p>
<p>Über die gesamten drei Tage fanden verschiedenste Panels statt, die nach den unterschiedlichen Medientypen wie <strong>Fernsehen, Rundfunk, Film, Print</strong> oder eben <strong>Internet</strong> organisiert waren. Alleine diese Aufteilung spiegelt die scheinbar noch vorherrschende Denke der Medienbranchen wider, sich nicht nach Inhalten, sondern nach Produktionsprozessen zu definieren.</p>
<p>Das die professionellen Medienschaffenden in diesem Land immer noch nicht im Internetzeitalter angekommen sind, zeigte sich auch an den Inhalten der einzelnen Panels. So beschäftigte sich das Panel <strong>Internet</strong> erwartungsgemäß mit den neuesten Entwicklungen in diesem Bereich, aber alle anderen Panels waren meinem Eindruck nach dadurch geprägt, dass der Einfluss des Internets auf die jeweilige Sparte diskutiert wurde (und gemeinhin als Bedrohung wahrgenommen wird). Statt MUT (Medien und Transformation) herrschte meines Erachtens nach eher Untergangsstimmung.</p>
<p>Berichte über die von mir besuchten Veranstaltungen im Einzelnen (folgen in den nächsten Tagen):</p>
<ul>
<li><a href="http://www.virtual-commerce.de/2009/11/immer-noch-die-alte-frage-wie-verdient-man-mit-social-communities-geld.html"><em>Social Networks</em> und <em>Communities</em></a><br />
Mit der immer noch spannenden Frage, wie man mit <em>Communities</em> Geld verdienen kann</li>
<li><strong><a href="http://www.virtual-commerce.de/2009/11/zum-showdown-zwischen-den-kassischen-medien-und-dem-internet.html">Onlinegipfel</a></strong><br />
Die komplizierte Beziehung der Verlagshäuser zum Internet</li>
<li><strong><a href="http://www.virtual-commerce.de/2009/11/was-bewegt-die-zukunft-der-videowerbung.html">Was bewegt: die Zukunft der Video-Werbung</a></strong><br />
Der seit Jahren angekündigte Trend fürs nächste Jahr</li>
</ul>
<p>Irgendwie zähle ich wohl nicht zu den <strong><em>Digital Natives</em></strong>, denn statt gleich von der Veranstaltung aus zu twittern, brauche ich immer noch einige Tage, um meine Eindrücke zu sammeln und zu ordnen. Wie ich gehört habe, bin ich damit ein <strong><em>Digital Immigrant</em></strong>. Ich hoffe nur, dass ich für das Internet keine Aufenthaltsgenehmigung beantragen muss.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.virtual-commerce.de/2009/11/ruckblick-auf-meinen-medientag-munchen.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ich höre wieder Radio!</title>
		<link>http://www.virtual-commerce.de/2009/09/ich-hore-wieder-radio.html</link>
		<comments>http://www.virtual-commerce.de/2009/09/ich-hore-wieder-radio.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 18:50:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[radio]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.virtual-commerce.de/2009/09/ich-hore-wieder-radio.html</guid>
		<description><![CDATA[Und habe es nicht einmal gemerkt. Das Radio als Gerät mache ich kaum mehr an. Die üblichen Dudelsender, egal ob privat oder öffentlich-rechtlich, nerven mit ihren Ich-habe-immer-gute-Laune-Moderatoren ungemein. Vor allem in der Früh kann ich diesen inhaltslosen Dauer-Klamauk nicht ertragen. Dafür höre ich fast nur noch Podcasts. Allerdings ist mir nie so richtig aufgefallen, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und habe es nicht einmal gemerkt. Das Radio als Gerät mache ich kaum mehr an. Die üblichen Dudelsender, egal ob privat oder öffentlich-rechtlich, nerven mit ihren <strong>Ich-habe-immer-gute-Laune-Moderatoren</strong> ungemein. Vor allem in der Früh kann ich diesen inhaltslosen Dauer-Klamauk nicht ertragen.</p>
<p>Dafür höre ich fast nur noch Podcasts. Allerdings ist mir nie so richtig aufgefallen, dass sich unter meinen Abonnements mehr und mehr professionelle Radiosendungen finden. Angefangen hat es vor allem mit amerikanischen <em>radio shows</em>, die neben der Vermarktung über verschiedenen Sender <strong>zusätzlich als downloadbare Podcasts</strong> angeboten werden.</p>
<p>Inzwischen rutschen aber auch immer mehr deutsche Sendungen in <strong>&#8220;mein Programm&#8221;</strong>. Während ich nie auf die Idee gekommen wäre, gezielt nach Radiosendungen zu suchen (Ich wüsste nicht mal wo!) und mich zu gegebener Zeit vor das Radio zu setzen, findet man die dazugehörigen Auszüge als <strong>Podcast bequem über iTunes oder anderen Verzeichnisdiensten</strong>. Ich kann sie hören, wann und wo und wie ich will. Spannende oder besonders informative Sendungen kann man beliebig oft nachhören, was ich durchaus auch öfters mache.</p>
<p>Anbei meine aktuelle Liste &#8220;deutscher&#8221; Radiosendungen / Podcasts:</p>
<p><a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,3253160,00.html">Deutsche Welle Wissenschaft</a><br />
<a href="http://www.br-online.de/podcast/mp3-download/b5aktuell/mp3-download-podcast-medienmagazin.shtml">B5 aktuell Das Medienmagazin</a><br />
<a href="http://www.br-online.de/podcast/mp3-download/b5aktuell/mp3-download-podcast-b5-fuer-bergsteiger.shtml">B5 für Bergsteiger</a></p>
<p>Eigentlich <strong>eine riesen Chance für den Rundfunk</strong>. Thematische Vielfalt und professionell aufbereitete Inhalte kombiniert mit maximaler Freiheit beim Hören. Ich vermute, dass in naher Zukunft noch einige Sendungen aus dem Rundfunk zu meiner <em>playlist</em> hinzukommen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.virtual-commerce.de/2009/09/ich-hore-wieder-radio.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

