Archive for the ‘e-Business’ Category

8. Episode des eBusiness-Podcast online

Mittwoch, Februar 8th, 2012

Seit gestern ist nun die 8. Episode des eBusiness-Podcast online. In dem Interview mit Adrien Günther geht es um das im März geplante Branchentreffen der Münchner Webanalysten. Weitere Infos gibt es auf dem Blog zum eBusiness-Podcast unter:

Episode 8: Interview mit Adrien Günther über den in München geplanten Branchentreff der Webanalysten

Medienpartnerschaft mit MeetMagento

Mittwoch, Februar 1st, 2012

Eine Meldung muss ich aber doch gleich los werden: mit meinem eBusiness-Podcast konnte ich Medienpartner für die im Mai in Leipzig anstehende MeetMagento werden. Veranstaltet wird die MeetMagento von der Firma netresearch aus Leipzig. Bei der Konferenz dreht sich alles um die Shopsoftware Magento, es treffen dabei sowohl Entwickler als auch Veretreter aus der Business-Ecke.

Im Rahmen dieser Partnerschaft ist in Kürze ein Interview mit einem Vertreter von netresearch geplant, dass als nächste Episode des eBusiness-Podcast veröffentlicht wird.

Veranstaltungsort und -datum findet Ihr auf dem Banner zur Veranstaltung:

MeetMagento im Mai in Leipzig

Das Programm dert Veranstaltung gibt es auf der Webseite zur Konferenz zu finden.

Probleme mit WordPress-Update

Mittwoch, Februar 1st, 2012

Das letzte Update von WordPress hat leider zu einigen Problemen geführt: die neue Version 3.3 scheint deutlich mehr Ressourcen zu benötigen als dies meine aktuelle Hostinglösung liefern kann. Das hatte zur Folge, dass mit den von mir eingebundenen Plugins das Backend von WordPress nicht mehr erreichbar war. Ich erhalte einfach nur eine weiße Seite.

Nach dem manuellen Deaktivieren der Plugins (plumpes Umbenennen der Ordnernamen der einzelnen Plugins) kann ich zwar wieder Artikel einstellen, aber die mir wichtigen Plugins kann ich nicht mehr nutzen.  Dazu zählen die SEO-Plugins als auch die Möglichkeit zur Intergration meines Flickr-Streams.

Da in naher Zukunft aber eh’ grundlegende Änderungen anstehen und ich in den nächsten Wochen mit diesem Blog von WordPress auf Drupal wechseln möchte bzw. gerade dabei bin, eine etwas professionellere Hosting-Löung zu suchen, belasse ich den Zustand meines Blogs erst mal so. Neues gibt es dann in einigen Wochen zu berichten.

Hier also erst mal nur sporadisch Infos darüber, was so passiert, z.B. neue Episoden meines eBusiness-Podcast.

Neue Episode des eBusiness-Podcast zu Mobile Commerce und Mobile Business

Donnerstag, Dezember 1st, 2011

Unter www.ebusiness-podcast.de habe ich eine neue Episode zum Thema Mobile Commerce und Mobile Business veröffentlicht. Ich unterhalte mich mit Alexander Birnkammerer und Conrad Wrobel den aktuellen Status im Mobile Commerce und die Entwicklung in diesem Bereich in den nächsten Jahren.

Die Episode ist zu finden unter:

Episode 5: Interview mit Alexander Birnkammerer und Conrad Wrobel von emgress über Mobile Business

Neue Episode des eBusiness-Podcast

Freitag, November 11th, 2011

Gestern habe ich die 4. Episode des eBusiness-Podcast veröffentlich. Darin interviewe ich Markus Vollmert, Head of Webanalytics von der luna-park GmbH aus Köln, zum Thema Google Analytics. Es geht vor allem um den datenschutzkonformen Einsatz des kostenfreien, aber mächtigen Webanalysetools. Nach 2, 3 Jahren Auseinandersetzung zwischen Google und deutschen Datenschutzbehörden wurde endlich eine Einigung erzielt, die den Einsatz nun auch für deutsche Webseiten- und Onlineshopbetreibern erlaubt.

Episode 4: Interview mit Markus Vollmert, luna-park GmbH, zum datenschutzkonformen Einsatz von Google Analytics

eConnect in München

Freitag, Oktober 21st, 2011

Gestern war ich auf dem Event eConnect in den Büroräumen von Sapient Nitro in München. Organisiert wurde die Veranstaltung von den Firmen Sapient Nitro und hybris gemeinsam. Es gab erst zwei Impulsvorträge von Patrick Ohl (eCommerce Projects in a Multi-Channel World) und Paul Ramshaw (An exploration of Mobile and social and the challenges presented to ecommerce), danach war Zeit zum networken.

Beide Firmen planen für die Zukunft, diese Veranstaltung unter den Name eConnect regelmäßig in München stattfinden zu lassen. Nach Aussagen der Veranstalter wollen sie so die Internet-Community hier im Süden fördern. Am gestrigen Abend war die Teilnehmerzahl mit ca. 30 Gästen noch recht überschaubar, ich hoffe aber, dass es trotzdem weitere Veranstaltungen geben wird.

2. Episode des eBusiness-Podcast erschienen

Donnerstag, Oktober 6th, 2011

Auf

http://www.ebusiness-podcast.de/ebusiness/episode-2-das-ebusiness-framework-nach-aida.html

ist nun die 2. Episode des eBusiness-Podcast erschienen. In dieser Folge stelle ich das eBusiness Framework vor, dass ich mir aus dem Werbewirkungsmodell AIDA abgeleitet habe.

Neuer Audiopodcast zum Thema eBusiness

Montag, September 19th, 2011

Ab heute habe ich einen neuen Audiopodcast zum Thema eBusiness gestartet. Der begleitende Blog findet sich unter www.ebusiness-podcast.de. In der ersten Episode Wer, warum und was stelle ich mich erst vor und erläutere dann, warum ich einen Podcast produziere und warum er sich dem Thema eBusiness widmet.

Ich plane, alle vier Wochen eine neue Episode zu veröffentlichen. Es geht um Onlinemarketing, Webanalyse und alles, was mit dem kommerziellen Betrieb einer Webseite bzw. eines Onlineshops zu tun.

Ergänzung zum Beitrag E-Business Modell, Teil ‘Attention’

Dienstag, Februar 15th, 2011

In dem Beitrag E-Business Modell, Teil Attention (Reichweite, Aufmerksamkeit, Awareness) hatte ich eine Liste mit Einzelaktivitäten aufgeführt, mit denen man Reichweite oder Aufmerksamkeit im E-Business erzeugen kann. Als Nachtrag möchte ich die Liste um zwei Punkte ergänzen, die meiner Ansicht nach in meiner ursprünglichen Aufzählung fehlen:

  • Fast vergessen, die ganze Welt der Offline-Aktivitäten. Dazu zählt alles, was außerhalb des Internets geschieht, um die Aufmerksamkeit auf eine Onlinekampagne zu lenken (früher war das ja mal andersherum). Konkret geht es meist um klassische Werbung, die heutzutage Onlinemarketing-Maßnahmen ergänzen. Einige Beispiele sind Werbeschaltungen in Printmedien oder in Radio- und Fernsehwerbung. Sinnvollerweise werden über diese Kampagnen eigene, eingängige Webadressen kommunziert, sodass der Traffic, der über eine solche Kampagne gewonnen wird, messbar und verfolgbar ist. Gängig sind eigene Kamapagnen-URLs oder Landingpages im bestehenden Webauftritt.
  • RSS-Feeds werden an Wichtigkeit gewinnen. Diese Feeds sind nichts weiter als auf News optimierte XML-Datei in einem standardisierten Format. Durch diese Standardisierung sind sie nicht nur menschen- sondern auch maschinenlesbar sind. Damit können Informationen automatisiert weitergeleitet und gestreut werden oder von sogenannten Newsreadern abonniert werden. Außerdem kann man seine Feeds in entsprechende RSS-Verzeichnisse eintragen und so nebenbei auch noch zahlreiche Backlinks auf seine Webseite erzeugen (SEO: Offpagefaktoren, Backlink-Strategie). Für RSS-Feeds eigenen sich z.B. News aller Art (wie z.B. Beiträge eines Blogs), Pressemitteilungen oder Newsletter.

Beitrag, auf den sich die Ergänzung bezieht:

http://www.virtual-commerce.de/2010/10/e-business-modell-attention-awareness-aufmerksamkeit-reichweite.html

Weitere Beiträge zu dem Thema:

http://www.virtual-commerce.de/2010/09/arbeitsorganisation-im-e-business.html

http://www.virtual-commerce.de/2010/09/konsequenzen-aus-der-vorgestellten-arbeitsorganisation-im-e-business.html

Jobsuche mit dem Internet, einige Erfahrungen

Donnerstag, Februar 3rd, 2011

Dass die Suche nach einem neuen Job eine sehr diskrete Angelegenheit ist liegt in der Natur der Sache. Daher findet man kaum Erfahrungsberichte darüber, ob und wie die Suche nach einem neuen Job mit Hilfe des Internets funktioniert. Eine zentrale Rolle spielen dabei angeblich die großen Jobportale. Ob sich die Suche darüber aber lohnt, oder sogar eine kostenpflichtige Mitgliedschaft in enem der großen Portale von Nutzen ist, dazu findet man kaum Informationen. Da ich meinen Jobwechsel gerade erfolgreich vollzogen habe, möchte ich einige Erfahrungen teilen.

Inzwischen findet ja nicht nur die Suche nach einem neuen Arbeitgeber über das Internet statt, sondern der gesamte Bewerbungsprozess wird unterstützt. Es gibt zwar noch Arbeitgeber, meist Behörden,  die im Stellenteil einer Zeitung (zusätzlich) annoncieren, dieser Weg dürfte aber eher die Ausnahme darstellen. Hat man eine interessante Stellenausschreibung gefunden, erwarten die meisten Firmen auch eine Bewerbung per Internet, also meist über Email. Demgegenüber stehen die großen Portale zur Stellensuche. Dazu zählen Portale wie monster.de, stepstone.de, experteeer.de und placement24.de. Einige sind für Bewerber kostenfrei, andere verlangen einen Beitrag zum Beispiel für den Zugriff auf Stellenanzeigen.  Meinem Eindruck nach haben aber alle Portale eins gemeinsam: Sie locken mit einer erstaunlich großen Auswahl angeblich offener Stellen.

Meine Erfahrung mit diversen Jobportalen

Eine Erfahrung gleich vorweg: diese Portale haben mir bei der Suche nach offenen und interessanten Stellen am wenigsten gebracht. Es benötigt einen relativ großen Aufwand, sein Profil dort ordentlich einzurichten. So muss man zum Beispiel die Daten seines  Lebenslaufs meist in kleine Eingabefelder reinschreiben oder kopieren.  Einfacher wäre es, den Lebenslauf einfach per Datei, z.B. PDF einzuspielen. Das kann man zwar zusätzlich tun, aber um das Ausfüllen der nervigen Onlineformulare kommt man auf diesen Plattformen trotzdem nicht herum.

Besonders geärgert hat mich übrigends die Plattform placement24.de. Geblendet durch eine angebliche Kooperation (oder  nur Werbung?) mit der Süddeutschen Zeitung hatte ich diese Plattform als recht  seriös eingestuft. Aber kaum zahlendes Mitglied auf dieser Plattform geworden, hätte ich gleich noch mehr dafür bezahlen müssen, damit mein Profil sogenannten Headhuntern auch präsentiert wird. Ich konnte keinen Unterschied zwischen der kostenfreien Mitgliedschaft und der als zahlendes Mitglied erkennen. Insgesamt hatten sich in einem Jahr 2 Personalberater mein Profil angesehen.

Genauso ärgerlich die Suche nach offenen Stellen bei placement24.de: Obwohl ich bei der Suche in den Suchkriterien Begriffe aus dem Bereich Onlinemarketing und Webanalyse eingegeben hatte, bekam ich Stellen als Bauleiter oder Jurist angeboten. Die Qualität dieser Suche ist meiner Meinung nach mehr als miserabel (und ich behaupten, dass ich mit Suchen im Internet einigermaßen umgehen kann). Die mir angebotenen Stellen hatten oft nicht einmal im Entferntesten etwas mit dem von mir gesuchten Bereich zu tun. Vor allem bekam ich die immer gleichen uund unpassenden Stellen über Monate angezeigt.

Erwähnenswert auch experteer.de: das Portal fällt dadurch auf, dass die dort ausgeschriebenen Stellen mit sehr hohen und verlockenden Gehältern ausgeschrieben sind. Die am interessantesten erscheinenden Stellen sind aber nur zugreifbar, wenn man in dem Portal zahlendes Mitglied ist. experteer.de bietet zwar eine sehr ausgefeilte Suche bzw. Filteroptionen, um die Menge der offenen Stellen nach den eigenen Anforderungen und Wünschen einzuschränken, aber die Menge der angeblich offenen Stellen war mir doch immer noch zu groß. Jede Bewerbung, wenn man sie denn ernst nimmt, ist ja doch auch mit einem recht hohen zeitlichen Aufwand verbunden.

Bei den Bezahl-Portalen ist mir außerdem noch aufgefallen, dass sich in den ersten Tagen nach meiner Anmeldung (immer erst mit kostenfreiem Basisaccount) gleich zwei, drei Headhunter mein Profil angesehen haben. Man bekommt das Gefühl, da geht was! Ist man dann aber über einen längeren Zeitraum Mitglied, schaut nie wieder jemand das angelegte Profil an, ganz zu schweigen von echten Kontakten zu Firmen oder Personalberatern. Hat eigentlich schon mal jemand tatsächlich eine Stelle über eines dieser Portale gefunden? Würde mich echt interessieren.

Mir haben die Jobportale außer einer Menge Arbeit rein gar nichts gebracht. So zumindest meine persönlichen Erfahrungen und Eindrücke.

Weitere seltsame Erfahrungen habe ich mit einem Jobvermittler namens Computer Futures gemacht. Eine große, anscheinend international tätige Personalberatung, die sich auf den IT-Bereich speziallisiert hat. Ich hatte mich auf eine über diese Beratung ausgeschriebene Stelle beworben. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass ich jemals eine Reaktion auf diese Bewerbung erhalten hätte. Und obwohl ich in der Bewerbung darauf hingewiesen hatte, dass für mich nur eine Festanstellung im Raum München in Frage kommt, erhalte ich nun seit Monaten fast täglich Angebote für meist freiberufliche Tätigkeiten irgendwo in Deutschland.

Enttäuschend im Verhalten mit Bewerbern waren auch einzelne große Firmen, bei denen ich mich direkt beworben hatte. Bei einigen muss man sich über Onlineplattformen bewerben, die ähnlich denen der Jobportale recht sperrig sind. Außerdem war es auch eine sehr interessante Erfahrung, wie manche Firmen mit Bewerbern umgehen: Von einigen habe ich außer einer automatisierten Eingangsbestätigung meiner Bewerbung über Monate – zum Teil bis heute – nichts mehr gehört.  Da scheint selbst eine zweizeilige Absage per Zweizeiler zuviel Arbeit zu sein. Aber man ist ja nicht nur Bewerber, sondern oft auch Kunde und der Eindruck bleibt.

Wie funktioniert nun die Stellensuche im Internet?

Die meisten und auch konstruktivsten Kontakte zu Personalberatern hatte ich ehrlicherweise über mein Xing-Profil. Auch die Jobangebote über Xing waren deutlich interessanter für mich (liegt jetzt vielleicht auch ein wenig am Bereich). Was mir da allerdings gefehlt hat, war die Möglichkeit, eine eigene Suchanfrage anzulegen und zu speichern um sich z.B.  die neuesten Angebote wöchentlich zuschicken zu lassen. Aber ein gut gepflegtes Profil auf Xing ist allemal mehr wert als die Mitgliedschaft in einem dieser Jobportale.

Die allermeisten Firmen schreiben ihre offenen Stellen außerdem auf ihrer eigenen Webseiten aus. Meiner Ansicht nach macht es also durchaus Sinn, diese Webseiten von besonders interessanten Firmen von Zeit zu Zeit zu besuchen und nach neuen Ausschreibungen zu schauen. Mit einigermaßen ordentlich angelegten  Bookmarks hat man schnell eine große Zahl von Seiten überprüft.

Besonders nützlich war für mich Suche über die Stellensuchmaschine jobturbo.de. Diese Suchmaschine sammelt nicht nur die frei zugänglichen Jobangebote diverser Plattformen ein, sondern scheint auch die Webseiten von Firmen direkt nach offenen Stellen abzugrasen. Ich weiß nicht, wer hinter dieser Suchmaschine steht und wie die Kollegen es schaffen, aber keine Stellenauschreibungen einer Firma oder eines Jobportals, die nicht über auch über jobturbo.de tickerte. Ich habe diese Stellenagebote zur Überprüfung der Aktualität zwar noch auf der jeweiligen Firmenwebseite verifiziert, aber über diese Suche hatte ich mit Abstand die interessantesten Treffer. Dazu gehört übrigens auch meine aktuelle Stelle :-)