Archive for September, 2010

Noch ein Marketingmodell: die 5C’s im E-Business

Freitag, September 24th, 2010

Auf einem Workshop habe ich letztens eine weitere Variante des vorgestellten Marketingmodells AIDA kennengelernt: das 5C-Modell. Die 5 C’s stehen dabei für Catch, Conduct, Convince, Convert und Connect. Neuer Wein in alten Schläuchen, denn die 5C’s lassen sich eins zu eins auf das AIDA(S) Modell übertragen.

  • Catch enspricht der Erzeugung von Reichweite (Awareness, Attention)
  • Conduct, wörtlich übersetzt leiten oder dirigieren, lässt sich mit dem Interesse gleichsetzen (Interest, Evaluation), das man beim Besucher auslösen möchte.
  • Convince soll den Interessenten / Besucher vom Produkt überzeugen und den Wunsch (Desire, Engagement) auslösen, das Produkt zu kaufen.
  • Convert macht aus einem Interessenten oder Besucher einen Kunden (Action, Conversion)
  • Connect ist die Beziehung (Satisfaction, Loyality), die man zum gewonnen Kunden aufbauen möchte, um aus ihm einen treuen Kunden zu machen.

Auch wenn das 5C Modell aufgrund der gewählten Begrifflichkeit etwas aktiver anmutet als das AIDA-Modell, die Einordung der einzelnen Stufen des Verkaufsprozesses ist in beiden Modellen gleich.

Weitere Beiträge zu dem Thema:
Konsequenzen aus der vorgestellten Arbeitsorganisation im e-Business
Arbeitsorganisation im E-Business

Umfrage zu Zahlungssystemen bei Onlinehändlern

Donnerstag, September 23rd, 2010

Das E-Commerce-Center Handel (ECC) hat das Ergbnis einer Umfrage unter Onlinehändlern zu Zahlungsverfahren und Zahlungssystemen veröffentlicht. Die herunterladbare PDF-Datei ist kostenfrei verfügbar und findet sich unter:

http://www.ecc-handel.de/der_internet-zahlungsverkehr_aus_sicht_der_12870501.php

Konsequenzen aus der vorgestellten Arbeitsorganisation im E-Business

Dienstag, September 14th, 2010

Bevor ich näher auf die im vorhergehenden Beitrag beschriebenen Phasen Attention, Interest, Action und Satisfaction beschreibe, möchte ich einige Konsequenzen aus dem vorgestellten Strukturmodell vorwegnehmen.

Eine ganzheitliche Sicht auf die Dinge! Was ist damit gemeint? Ganz einfach: Es macht zum Beispiel keinen Sinn, über Onlinemarketingmaßnahmen eine große Reichweite zu erzeugen, wenn im Nachgang die Prozesse wie die Abarbeitung der eingehenden Kontakte oder die Logistik eines Onlineshops nicht funktionieren. Im schlimmsten Fall ist das nicht nur rausgeschmissenes Geld, sondern man vergrätzt auch nachhaltig potentielle Neukunden. Übrigens oft ein Problem großer Firmen wo einzelne Abteilungen wie Marketing, Vertrieb und Support nicht Hand in Hand arbeiten.

Genauso wenig macht es Sinn, sich Traffic, also Besucher auf eigene Webseite einzukaufen, wenn dort die Technik nicht funktioniert oder die Usability so miserabel ist, dass die eingekauften Besucher meine Webseite unverrichteter Dinge wieder verlassen.  Aus meiner Erfahrung heraus konzentrieren sich die meisten Firmen auf den Marketingteil. Klar, der macht auch am meisten Spaß.

Social Media. Der Einsatz von sozialen Medien bietet sich für zwei Dinge an:

  • Entweder zur plumpen Erzeugung von Reichweite. Dies lässt sich durch die Streuung von Backlinks auf die eigene Webseite auch schön für die Suchmaschinenoptimierung (SEO, Search Engine Optimization) nutzen, die sogenannten Offpage-Faktoren. Stichwort “Twitter als Linkschleuder”.
  • Oder ich trete über die (nicht mehr ganz) Neuen Medien in einen echten Dialog mit Interessenten oder Kunden. Diese recht neue Marketingdisziplin des Community Managements stellt für mich derzeit die Königsklasse im Onlinemarketing dar. Sie ist die Basis für einen nachhaltigen Auf- oder Ausbau eines Onlinekanals. Ob man den älteren Begriff des CRM, also Customer Relationship Management eher als Synonym oder als Oberbegriff für Community Management sieht, ist schon wieder persönlicher Geschmack.

Webanalyse. Bei meinen Betrachtungen wird deutlich, das die Webanalyse eine enorme Rolle spielt. Keine Maßnahme, die nicht über die Methoden der Webanalyse nachverfolgt und gemessen werden sollte. Um unseren Altkanzler Helmut Kohl zu zitieren “Wichtig ist, was hinten rauskommt”. Aber um zu wissen was hinten rauskommt sollte man nicht nur wissen, was man vorne reingesteckt hat, sondern auch wie sich die Umwandlungsquote oder Conversionrate bei verschiedenen Maßnahmen unterscheidet. Über die ganzen Phasen hinweg ergibt das dann den Return On Invest oder kurz ROI. Die Gestaltung bzw. Optimierung einer einzelnen Kampagne oder meines gesamten Webauftritts darf demnach nicht von persönlichen Geschmack Einzelner abhängen, sondern sollte soweit wie möglich auf harten Fakten beruhen. Ich weiß, das ist die Idealvorstellung, aber wie sagt man so schön: der Weg ist das Ziel.

Also von hinten nach vorne arbeiten: Erst die Prozesse zur Bearbeitung der Anfragen aufräumen oder aufsetzen. Dann die Onlineplattformen zumindest soweit optimieren, dass das Angebotene vom Besucher auch gefunden oder genutzt werden kann (Das Feintuning der Webseite oder einzelner Landingpages kann natürlich später erfolgen, denn dazu ist entsprechender Traffic notwendig). Dann erst Reichweite aufbauen. Ob mit “klassischem” Onlinemarketing oder Social Media-Kampagnen hängt dann eher von den verfügbaren personellen Ressourcen und / oder dem Budget ab. Und dann messen, messen, messen!

Weiter Postings zu dem Thema:

http://www.virtual-commerce.de/2010/09/arbeitsorganisation-im-e-business.html

Werden die Kunden wiederentdeckt?

Mittwoch, September 8th, 2010

Ich bin gerade auf dem Presseportal über eine Pressemitteilung des Wettbewerbs Deutschlands kundenorientiertester Dienstleister gestolpert. Demnach entdecken viele Firmen den Kunden, und zwar branchenübergreifend. Der Mitteilung nach analysieren und erfassen inzwischen drei von vier Unternehmen verstärkt die Kundenwünsche und -meinungen.

Ich frage mich, ist das eventuell eine Konsequenz der Sozialen Medien? Firmen können es sich immer weniger leisten, ihre Kunden zu ignorieren, denn diesen stehen inzwischen zahlreiche Foren und Plattformen zur Verfügung, ihre Meinung über und Erfahrungen mit Firmen einer große Öffentlichkeit kundzutun.

Der Link auf die Pressemitteilung:

http://www.presseportal.de/pm/63684/1677984/deutschlands_kundenorientierteste_dienstleister

Arbeitsorganisation im E-Business

Montag, September 6th, 2010

Seit einigen Jahren beschäftige ich mich mit der Methodik im Projektmanagement. Glaubt man dem jährlich erscheinenden Chaos-Report der Standish Group scheinen vor allem in der IT erfolgreiche Abschlüsse von Projekten eher Glücksfall als die Norm zu sein. Jedenfalls haben mich vor Jahren schon eigene, leidvolle Erfahrungen dazu bewogen, mich ernsthafter mit Methoden des Projektmanagements auseinanderzusetzen. Ein guter Ort, dies zu tun, ist das Project Management Institute (PMI), eininternationaler Berufsverband für Projektmanager.

Aber was hat Projektmanagement nun mit E-Business zu tun? Klar, IT-Projekte gehören im E-Business zum Tagesgeschäft. Ich möchte aber auf etwas anderes hinaus. Die unterschiedlichen Methoden des Projektmanagements versuchen, alle anfallenden Aktivitäten und Prozesse zu identifizieren und in eine gewisse Ordnung zu bringen. Das Ziel ist es, dem Projektmanager einen Satz erprobter und standardisierter Handlungsanweisungen an die Hand zu geben, mit dem sich die Erfolgsaussichten für ein zu bearbeitendes Projekt deutlich steigern lassen.

Innerhalb des PMI gibt (besser geschrieben gab) es nun sogenannte Special Interest Groups, so auch die E-Business Special Interest Group (PMI EBSIG). In dieser Gruppierung gab es vor Jahren die Bestrebung, eine spezifische Methodik für Projekte im E-Business zu entwickeln. Daraus ist, zumindest meines Wissens, nie etwas geworden, aber, die Idee hat mich nicht mehr losgelassen. Seit dieser Zeit versuche ich für mich, ein wenig Ordnung in den Tätigkeitsbereich des E-Business zu bringen. Praktisch gesehen geht es mir einfach darum, meinen Arbeitsalltag möglichst effizient zu organisieren.

Die Berufs- und Tätigkeitsfelder im E-Business sind alles andere als eindeutig definiert. Es werden permanent neue Tools, Technologien und Trends auf den Markt geworfen und wir alle, die in dieser Branche tätig sind, müssen fast täglich entscheiden, wem zu folgen lohnt oder wer sich später als Rattenfänger entpuppt. Derzeit dominieren die Social Media oder Sozialen Medien die Diskussion (die wörtliche Übersetzung aus dem Englischen funktioniert meines Erachtens nicht, da social im Englischen eine etwas andere Bedeutung hat als uns deutsches sozial). Glaubt man jedenfalls den plötzlich allerorten auftauchenden Social Media Experten müsste man alles stehen und liegen lassen und nur noch twittern oder facebooken. Aber muss man das wirklich?

Die Antwort lautet wie so oft im Leben: Das hängt davon ab! Aber wovon? Um das zu klären möchte ich ein wenig weiter ausholen. Ein nützliches Modell zur Strukturierung meiner Arbeit ist das Marketingmodell AIDA. Das hat nichts mit Verdis Oper zu tun, ist aber erstaunlicherweise fast genauso alt. Bereits im Jahr 1898 entwickelte Elmo Lewis das Modell, mit dem er versuchte, die einzelnen Schritte eines Verkaufsprozesses zu beschreiben. Dabei steht AIDA für:

A = Attention: Die Aufmerksamkeit, die ich z.B. mit Werbung für ein bestimmtes Produkt erzeugen möchte.
I = Interest: Das Interesse, dass ich im Idealfall mit der Werbung auslöse …
D = Desire: … sowie den Wunsch, das beworbene Produkt auch besitzen zu wollen.
A = Action: Letztendlich der Kauf des Produkts.
S = Satisfaction: Kam später als Ergänzung zu dem Modell hinzu und beschreibt die Befriedigung, die der Kauf des Produkts (hoffentlich) auslöst. Dieses S spielt meiner Ansicht eine große Rolle.

Für alle echten Marketingfachleute olle Kammellen. Ob das Modell nun so in dieser Form korrekt ist und funktioniert, möchte ich an dieser Stelle nicht auch diskutieren, denn es gibt durchaus andere, modernere Sichtweisen auf den Prozess des Verkaufens.

In verschiedenen Publikation und Vorträgen sind mir übrigens auch andere Begriffe untergekommen, die sich aber ganz gut mit dem AIDA-Modell abbilden lassen. Für Attention findet sich des öfteren der Begriff Awareness, statt Interest Evaluation und statt Desire wird Engagement verwendet. Für Action bin ich auf den für Onlinethemen eigentlich besser passenden Begriff Conversion gestoßen und Satisfaction kann auch als Loyality bezeichnet werden, welche die Kundenbindung beschreibt.

Wie ich diese Begriffe nun zur Strukturierung der Tätigkeiten im E-Business verwende zeigen die beiden nachfolgenden Grafiken.

e-business overview

Ich mache übrigens keine Trennung zwischen I und D, Interest und Desire. Man kann es beliebig oft hin und her diskutieren, ob der Kaufwunsch sich nicht doch noch als Interesse an einem Produkt einordnen lässt bzw. ob Engagement nicht schon eine vom Nutzer gewünschte Aktion ist. Dafür erhält die Loyalität von mir eine höhere Gewichtung, den Kundenbindung ist ein hoher Wert an sich. Seth Godin wertet in seinem Buch Permission Marketing einen bestehenden Kunden deutlich höher als einen noch zu gewinnenden Kunden. Wachstum (also mehr Geschäft) lässt sich seiner Meinung nach nicht nur aus der Gewinnung von Neukunden heraus erzielen, sondern vor allem aus dem Kreis bestehender Kunden. Er vertritt sogar die Ansicht, das Kosten und Aufwand zur Gewinnung eines Neukunden deutlich über der Pflege eines Bestandskunden liegen.

Weiterhin steht es inzwischen außer Zweifel, dass alle Offline-Aktivitäten einen enormen Einfluss auf den Onlinebereich haben. Dazu zählen Branding-, Image-, Marketing- sowie Werbekampagnen. Im Gegenzug sind natürlich alle traditionellen Verkaufs- und Kommunikationskanäle zu beachten, auf die wiederum die Online-Aktivitäten einen erheblichen Einfluss haben.

e-business disciplines

In der zweiten Grafik komme ich dahin, worauf ich ursprünglich hinaus wollte. Aus der beschrieben Struktur lassen sich die einzelnen Disziplinen ableiten, die im E-Business zu bedienen sind:

Aufmerksamkeit (Attention/Awareness): Das Spielfeld des Onlinemarketings. Eigentlich alles, was dazu dient, Reichweite zu erzeugen.

Interesse (Interest/Evaluation): Alles, was sich auf den eigenen Internetplattformen abspielt. Hier spielen die dargebotenen Inhalte die größte Rolle. Technisch gesehen geht es um Contentmanagement. Eine weitere Rolle spielt die Art der Darstellung sowie die Strukturierung der Inhalte, also die Disziplinen Webdesign, Usability und Accessebility.

Kaufwunsch auslösen (Desire/Engagement): fällt (bei mir) wie im Text beschrieben weg.

Aktion (Action/Conversion): Um aus Besuchern meiner Onlineangebote Kunden oder zumindest Interessenten zu machen, die ihre Kontaktdaten hinterlassen, spielt die Usability eine zunehmend größere Rolle. Alles, was an dieser Stelle nicht funktioniert führt zwangsläufig zu Abbrüchen im Kaufprozess. Und damit zu niedrigeren Konversionsraten.

Kundenbindung (Satisfaction/Loyality): In diese Phase fällt alles, was dazu dient, aus einem einmaligen Kunden einen treuen Kunden zu machen. Dazu zählen alle Maßnahmen des Customer Relationsship Managements (CRM). In den letzten Jahren etabliert sich zunehmend das Community Management als eigene Displin im E-Business. Natürlich zählen auch alle nicht Internetbasierten Aktivitäten dazu.

Mit diesem Modell wird nun auch die wichtige Funktion der Webanalyse nachvollziehbar, die den gesamten Ablauf vom Onlinemarketing bis hin zur einzelnen Kundenbindungsmaßnahme überprüft und somit auch dokumentiert. Ein nützlicher Nebeneffekt: Webanalyse zwingt mich dazu, für jede geplante Maßnahme vorab die entsprechenden Ziele zu definieren, die ich erreichen möchte.

Jedenfalls wird so aus dem wohlklingenden AIDA-Modell ein weniger gut klingendes AIAS-Modell. Das soll es aber erst einmal gewesen sein. Die einzelnen Schritte werde ich in zukünftigen Postings weiter ausführen. Mein Blog gehört zwar nicht zu den hochfrequentierten Blogs dieser Welt, aber vielleicht stolpert ja doch der ein oder die andere über meine Ausführungen und beteiligt sich an einer Diskussion.

Weitere Postings zu diesem Thema:

http://www.virtual-commerce.de/2010/09/konsequenzen-aus-der-vorgestellten-arbeitsorganisation-im-e-business.html

Was ist los in der Webanalyse-Branche?

Freitag, September 3rd, 2010

Angefangen hat Adobe. Der Konzern hat vor wenigen Monaten Omniture übernommen, den Provider des Webanalyse-Tools SiteCatalyst. Vor wenigen Wochen dann die Mitteilung, dass Adobe auch das kleine aber feine schweizer Unternehmen Day mit seinem erfolgreichen Contentmanagementsystem (CMS) Communiqué übernommen hat. Adobe scheint sich nicht mehr nur mit der Contenterstellung zufrieden zu geben, sondern möchte diesen in Zukunft wohl auch verbreiten (und natürlich die Verbreitung messen).

Zurück zur Webanalyse: nach Adobe folgte IBM, die in kurzer Zeit erst Coremetrics, dann Unica übernommen haben. Unica selbst hatte erst vor 2 bis 3 Jahren das Webanalysetool NetInsight gekauft. Warum IBM sich allerdings gleich zwei Systeme einverleibt, bleibt Spekulation. Allerdings ist Coremetrics ein reines Webanalysewerkzeug, während Unica im Marketingbereich eher einen ganzheitlichen Ansatz verfolgt. So gesehene halten sich die Überschneidungen beider Unternehmen in Grenzen.

Nun hat es auch den europäischen bzw. holländischen Anbieter Nedstat mit seinem Produkt Sitestat erwischt. Gestern wurde bekannt, dass er von comScore übernommen wird. comScore würde ich in die gleich Kategorie wie Unica einordnen, so dass ein Webanalyse-Tool wie Sitestat ganz gut in das bereits bestehende Produktportfolio an Marketing-Werkzeugen passt. Aber so nimmt die Zahl der unabhängigen Toolprovider in der Webanalyse zunehmend an (mir fallen da z.B. noch Webtrends, AT Internet und der deutsche Anbieter Webtrekk ein).

Was hat diese Welle an Übernahmen nun aber zu bedeuten? Ich sehe vor allem zwei Entwicklungen:

  • Die Bedeutung von Webanalyse als Controllinginstrument zur Unterstützung des Marketings hat extrem zugenommen. Egal ob New oder Old Economy, die Zeiten, in denen die Webseite nur die Funktion einer digitalen Broschüre hatte, sind entgültig vorbei. Gut, gilt wieder nicht für alle Unternehmen, einige werden es nie begreifen.
  • Der Onlinekanal – egal ob für Kommunikation, Marketing oder Vertrieb – wird nicht mehr isoliert gesehen. Firmen wie Unica, nun IBM und comScore haben erkannt, dass sich die Onlineaktivitäten in einem Unternehemen nicht isoliert von allen anderen Branding-, Marketing- und Werbeaktivitäten betrachten lassen. Jeder Kanal beeinflusst die anderen und diesen Einfluss möchte man messen und bewerten können!

Die Webanalysten dürfte diese Entwicklung freuen, ihre Branche erfährt derzeit eine gehörige Aufwertung.