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In ihrer aktuellen Ausgabe berichtet die W&V (W&V, Nr. 18, 3. Mai 2007) ausf?hrlich ?ber das angebliche schnelle Ende des Hypes um Second Life. Der Artikel stellt die Kampagnen zahlreicher Firmen der tats?chlichen Nutzung durch die Avatare gegen?ber. Das Ergebnis f?llt ern?chternd aus. Es gibt nur wenige Ausnahmen, wie z.B. die Vermittlung von Jobs f?r Second Live durch Jobs.de, die gen?gend Aufmersamkeit hervorrufen und die notwendige Quervernetzung mit dem realen Leben bieten.

Als Grund f?r dieses schlechte Ergebnis wird die niedrige Zahl der Spieler genannt. W?hrend sich viele Firmen durch die explosionsartige Zunahme der Anmeldungen f?r Second Live haben blenden lassen, scheint sich nun die Erkenntnis durchzusetzen, das nicht jede Anmeldung auch einen aktiven Spieler hervorbringt. So sind angeblich nur ca. 100.000 Spieler l?nger als einen Monat nach ihrer Anmeldung noch aktiv. Nicht gerade viel. Die Vermutung, dass nicht viele Spieler ?brig bleiben, wenn die Journalisten wieder weiter gezogen sind, scheint nicht ganz falsch zu sein.

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