Der Nachrichtenticker von Heise Online berichtet heute über die Repräsentanz von Baden-Württemberg in Second Life. Das selbsternannte Muschterländle ist damit das erste deutsche Bundesland, das sich in der virtuellen Welt engagiert. Das Land will damit seine Innovationskraft demonstrieren und sich selbst der Welt als wettbewerbsfähiger Standort zeigen. Das Projekt wurde gemeinsam vom Staatsministerium und der Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg (MFG) realisiert.
Dem Bericht auf Heise Online nach werden die Besucherzahlen mit vorsichtig optimistisch angegeben. Allerdings ließ das Interesse der Avatare mit der Zeit nach. In der nächsten Zeit sollen auf der allemannisch-schwäbischen Gemeinschaftsinsel noch Repräsentanzen der Universitäten Hohenheim und Konstanz entstehen. Weitere Universitäten sollen folgen.
