Vor einiger Zeit hatte ich mich im Online-Spiel Second Life angemeldet. Ich bin mit meinem Avatar ein wenig durch die Gegend gestreift und das war’s dann erst mal. Seit einiger Zeit ?berschlagen sich aber die Titelstories der Printmedien zu dem Thema Second Life und als mich mein Chef fragte, ob wir uns da auch engagieren sollten, stieg auch mein Interesse wieder. Die Frage ist allerdings wie und in welcher Form kann sich eine Firma in Second Life engagieren?
Auf alle F?lle begann ich der Frage nachzugehen, inwieweit es f?r Firmen grunds?tzlich Sinn macht, sich in dieser – oder in einer anderen – virtuellen Welt zu pr?sentieren. Welche Aktivit?ten sind sinnvoll, welche nicht? Was ist ?berhaupt technisch m?glich? Mit welchen Kosten muss man rechnen. Am dr?ngensten finde ich aber die Frage, ob der aktuelle Boom um das Spiel Second Life nur von kurzer Dauer ist oder zeichnet sich hier tats?chlich eine v?llig neue Entwicklung von Kommunikationsformen im Internet ab.
Als Einstieg in das Thema sei jedem Interessierten das Whitepaper von Markus Breuer (Fa. Elephant Seven AG) empfohlen: »Second Life und Business in Virtuellen Welten«. Im Gegensatz zu vielen Publikationen der diversen Journale eine hervorragender ?berblick ?ber das, was bereits geht und das, was nicht geht.
Nur ein Test